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Handseilwinden

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TOMANRO bietet ein großes Angebot an unterschiedlichen Handwinden an. Kleine Seilwinden mit kurzen Hüben, um beispielsweise Klappen zu öffnen. Handseilwinden für Hebevorgänge im industriellen Bereich. Zugwinden mit Freilauffunktion und großen Seilaufnahmen, um Boote einzuholen.

Häufig spielt bei der Wahl einer Seilwinde die Bauform, Baugröße oder Montageart eine gewichtige Rolle. Oft steht aber auch nur die einfache Frage im Vordergrund, ob von vorne oder von der Seite gekurbelt werden soll. Für all die vielen unterschiedlichen Einsatzgebiete stellt der Markt eine große Anzahl an unterschiedlichen Handwinden zur Auswahl.

Die Seilwinden gibt es in unterschiedlichen Variationen:
  • Montageart für die Anbringung an Wänden oder auf Konsolen
  • in der Art der Übersetzung ob mit Direktgang, Schnecken- oder Stirnradgetriebe
  • dem Aufbau mit seitlicher Kurbel oder frontalem Antrieb
  • Variationen in der Beschichtung oder dem Werkstoff (pulverbeschichtet, verzinkt, aus Edelstahl, aus Gus etc.)

TOMANRO bietet Handseilwinden in guter Qualität von namhaften Herstellern günstig an. Um Ihnen hier die Suche zu erleichtern, haben wir die Handwinden in Konsolenwinden und Wand-Handseilwinden unterteilt. Zudem haben wir die Theaterwinden in einer Extrarubrik zusammengefasst, da diese in ihrer Funktion äußerst speziell und einzigartig sind. So unterscheiden wir im Folgenden unter Handwinden für den normalen Lastentransport, bei dem der Aufenthalt von Personen unter Last verboten ist und unter Handwinden für szenische Darstellungen, bei denen ein Personenverkehr unter Last erlaubt ist.

Unterschiedliche Typen von Handseilwinden

Handwinden unterteilt TOMANRO in folgende drei Kategorien:
  • Wand-Handseilwinden (Handwinden zur Montage an der Wand)
  • Konsolenseilwinden (Handwinden die auf einer Konsole montiert werden)
  • Theaterwinden (Handwinden mit erhöhten Sicherheitsanforderungen)

Wand-Handseilwinden haben den Kurbelantrieb auf der Stirnseite, den Seilaustritt üblicherweise nach oben oder unten abgehend und Montagebohrungen in der Rückenplatte. Sie eignen sich zur Befestigung an Wänden, Pfeilern oder Maschinengehäusen und werden in aufrechter Position auf vertikalen Flächen montiert oder auf horizontalen Ebenen liegend angebracht.

Hingegen befinden sich die Montagebohrungen bei den Konsolenseilwinden in der Bodenplatte. Häufig haben diese Winden einen seitlichen Kurbelantrieb und scheiden damit für die Montage an Wänden aus. Ihr vornehmlicher Bestimmungsort ist die Montage auf Brüstungen oder Sockeln.

Theaterwinden werden vornehmlich in der Veranstaltungstechnik eingesetzt. Hier sind die Sicherheitsbestimmungen deutlich höher gegenüber herkömmlichen Winden.

Handwinden im szenischen Bereich

Theaterwinden unterliegen den strengen Bestimmungen der DGUV Regel 17. Diese Handwinden haben eine zweite Bremse und eine serienmäßig gerillte Seiltrommel, auf der das Seil nur einlagig aufgewickelt werden darf. Seilwinden für szenische Darstellungen verfügen über eine Andruckrolle, die eine Schlaffseilbildung verhindert und für ein sauberes Auftrommeln des Seils sorgt.

Theaterwinden werden immer dort eingesetzt wo Personen unter der angehobenen Last hindurch laufen, beispielsweise bei Plakaten oder Leuchtern in Einkaufspassagen.

Handwinden in der Industrie

Handwinden für die Industrie unterliegen den Bestimmungen der DGUV Vorschrift 54. Sie sind konzipiert für unterschiedlichste Anwendungen und bieten jede für sich, individuelle Eigenschaften und Vorteile. Die Mechanik setzt den Handseilwinden ab einer gewissen Tragkraft eine Daseinsgrenze. So wird es ab spätestens 5 to unwirtschaftlich, Lasten mittels Handwinden zu befördern. Mit zunehmender Tragkraft werden die Übersetzungen der benötigten Getriebe immer größer. Der Weg den die Kurbel beschreibt, nimmt, im Verhältnis zur Hubbewegung des Seils, immer mehr zu. Bei einer Last von beispielsweise 5000 kg, wird bei einer kompletten Kurbelumdrehung nur ein Seilweg von 8 mm erzielt und dies bei einer aufzubringenden Kurbelkraft von 25 daN.

Die Handwinden lassen sich meist mit unterschiedlichem Zubehör bestücken. Je nach Anwendung und Einsatzort sind diese Features hinzu zu bestellen. Gerne konfigurieren wir Ihnen eine Handwinde auf Wunsch nach ihren individuellen Bedürfnissen. Zu den ausbaufähigen Features zählen zum Beispiel die Vergrößerung der Seiltrommel, gerillte Seiltrommeln oder Mehrseilaufnahmen.

Bremswirkung der Handwinde

Handwinden werden fast ausschließlich mit Lastdruckbremsen ausgerüstet. Diese haben ihre Vor- und Nachteile. Lastdruckbremsen werden über den Zug am Seil betätigt. Je größer der Zug, desto stärker die Bremswirkung. Der Seilzug übt auf die Trommel, das Getriebe und die Antriebswelle einen Drehmoment aus. Diesen greift die Bremse auf und wandelt ihn, über einen Gewindemechanismus in eine axiale Bewegung um. Bei Zug am Seil schließt sich somit die Bremse, blockiert die Antriebswelle und hält die Last.

Nachteilig ist, dass für eine verlässlich große Bremskraft, eine entsprechend große Last am Seil ziehen muss. In der Regel sind dies 30% der Nennlast einer Winde. Eine Handwinde mit einer Tragkraft von maximal 1000 kg bremst also erst ab einer Mindestlast von ca. 300 kg.

Die Einsatzmöglichkeiten von Handseilwinden in der Industrie sind vielfältig und höchst unterschiedlich. Heben, Ziehen, Zurren, Aufholen, Spannen und Trimmen sind nur einige der Aufgaben von Handseilwinden.

Die Wand-Handseilwinden werden an stabile, tragende Wände oder Säulen montiert. Einige Seilwinden bietet TOMANRO in Edelstahl oder in verzinkter Ausführung an. Es gibt Winden mit abnehmbarer Kurbel, mit starrer Kurbel oder mit klappbarer Kurbel.

Befestigen der Handseilwinden / Wandseilwinden

Vergewissern Sie sich vor dem Befestigen der Wandseilwinde, dass der Untergrund der Wandbefestigung für die auftretenden Kräfte geeignet ist und diese unbeschadet aufnehmen kann. Verwenden Sie für die Montage der Handseilwinde nur Befestigungsmaterialien, die für solche Anwendungen geeignet sind. Für eine korrekte Auswahl an Dübeln berät sie der Fachmarkt. Der benötigte Schraubendurchmesser ergibt sich meist schon aus den Schraubenlöcher-Durchmessern von der Winde. Auch die jeweilige Bedienungsanleitung ist hier meist schon behilflich.

Trag- und Zugkraftangaben von Handseilwinden

Die Trag- oder Zugfähigkeit einer Handseilwinde verringert sich mit jeder neuen Lage, in der das Seil aufgewickelt wird. In der ersten, unteren Lager erreicht die Winde die maximale Tragkraft. Das Seil legt sich hier direkt auf der Trommel ab. Der Drehmoment der Winde hat hier sein Maximum, da der Abstand von Seil zum Trommelmittelpunkt gering ist. Dieser Zusammenhang leitet sich aus den Gesetzten von Newton zur Mechanik ab M=r·FS ⇒ FS=M/r . In der zweiten Lage legt sich das Seil auf der Ersten ab. Die Trommel bauscht auf, der Abstand ( r ) zwischen Seil und Trommelmittelpunkt nimmt zu, Drehmoment ( M ) und Seilzugkraft ( FS ) nehmen ab. Viele Hersteller geben jeweils die Zugkraft der ersten und der letzten Lage an.
Die Angaben zur Trag- bzw. Zugkraft gelten nur, wenn die Seile nach Festigkeit, Mindestbruchkraft und Durchmesser denen der Vorgabe des Herstellers entsprechen. Sobald kleinere Durchmesser oder Seile mit geringerer Festigkeit beispielsweise Edelstahlseile eingesetzt werden, sind die Angaben zu den Hub- und Zugkräften herabzustufen.

Windenseile

Die hier angebotenen Seilwinden sind für Stahlseile bestimmt. Sie werden von uns ohne Drahtseil geliefert. Auf Wunsch können Sie aber ein Stahlseil zu den Winden hinzubestellen.
Unser Programm umfasst Seilwinden zum Heben, Ziehen und Verschieben von Lasten. Für den Einsatz der Handwinden empfehlen sich in der Regel verzinkte Stahldrahtseile mit einer Bruchfestigkeit von 1.770 N/mm². Da aber Ausnahmen die Regel bestätigen gehen wir hier kurz auf die Unterschiede der Seile ein, um Ihnen einen kurzen Überblick über die reichhaltige Auswahl an Seilen zu geben.
Seile können nur Zugkräfte übertragen. Im Grunde ist ein Seil ein längliches, biegeschlaffes, elastisches Konstrukt aus zusammen gedrehten Fasern und Drähten. Zur Herstellung werden zunächst einzelne Drähte, links oder rechts herum, zu Litzen gedreht. Mehrere Litzen werden dann schraubenförmig, links oder rechts herum, in einer Lage oder mehreren, parallel oder gegenläufig um eine Einlage oder um einen Kern zu einem Strang verseilt.
Die Kombination aus diesen unterschiedlichen Fertigungsverfahren ergibt eine Vielzahl an Seilkonstruktionen.

Die Schlagrichtung

Für die Lebensdauer des Seils ist die korrekte Wahl der Schlagrichtung bei elektrisch betriebenen Winden mit gerillter Trommel, Mehrlagenbetrieb, höheren Taktzahlen und größeren Seilgeschwindigkeiten äußerst entscheidend. Beim Betrieb in Handseilwinden spielt die Richtung des Schlages aber eine untergeordnete Rolle und soll hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt werden.
Die Litzen eines Seils können sowohl links als auch rechtsherum verseilt werden. Schaut man über ein Seil, sind dessen Litzen linksgängig wenn sie von links oben über das Seil nach rechts unten führen. Verlaufen die Windungen von rechts oben nach links unten so spricht man von einem Rechtsschlag. Die linksgängige Schlagrichtung bezeichnet man auch mit dem Großbuchstaben S und das rechtsgängige Seil mit dem Buchstaben Z, in Anlehnung an die aufstrebende Schenkelrichtung der jeweiligen Buchstaben.
Zudem unterscheidet man zwischen Kreuzschlag und Gleichschlag. Beim Kreuzschlag verlaufen die Drähte in den Litzen entgegen der Schlagrichtung der Litzen im Seil. Beispielsweise sind die Litzen beim linksgängigen Kreuzschlag rechts geschlagen und das Seil linksherum. Die Schlagrichtung des Seils bezieht sich immer auf die Windungen der größten Komponente. In Gleichschlagseilen haben die Drähte in den Litzen die gleiche Schlagrichtung wie die Litzen im Seil.
Nach all der Theorie sei jetzt konstatiert: Ein linksgängiges Seil gehört auf eine rechtsgängige Trommel und anders herum. Gleiches gilt bei mehrlagigem Betrieb, wo sich die Schlagrichtung des Seils an der Lage orientiert, die die meiste Seilarbeit verrichtet. Bei mehrfach eingescherten Seiltrieben wird häufig dem Ablenkwinkel Tribut gezollt und die Schlagrichtung der Einscherung angepasst.

Drehungsarme und drehungsfreie Seile

Übliche einlagige Litzenseile, die in Kranen, Winden, Baumaschinen, Aufzügen und als Anschlagseile Verwendung finden, sind um eine Faser- oder Stahleinlage verseilt. Mit freien Seilenden neigen sie dazu, sich unter Zugbelastung, um ihre Längsachse zu drehen. Der Verbund der gleichgängig verdrehten Litzen ist bestrebt sich aufzudrehen und seinen Drehmoment abzubauen. Aus diesem Grund darf ein solches Seil nur in Verbindung mit geführten Lasten oder mit festen, drehungsfreien Seilenden eingesetzt werden, beispielsweise mittels Umlenkung und Festende. Wirbel am Ende eines drehungsarmen Seils würden ein aufdrehen des Seilverbundes begünstigen und sind in dieser Kombination nicht gestattet.
Drehungsfrei wird ein Seil erst durch Zuhilfenahme konstruktiver Änderungen. Die Art der Verseilung wird dahingehend abgewandelt, indem man mindestens eine zweite Lage hinzubestellt, die in ihrer Schlagrichtung der ersten Litzenlage entgegengesetzt ist. Die Drehmomente der entgegengesetzten Schlagrichtungen sind so aufeinander abgestimmt, das sie sich in Ihrer Summe gegenseitig aufheben. Idealerweise würde ein auf Zug belastetes Seil keinen Drehmoment auf seine frei drehbaren Enden ausüben.
Absolut drehungsfreie Seile sind technisch nicht herstellbar. Ein Seil gilt nach Definition als drehungsfrei, wenn es sich unter einer Zugbelastung nur sehr wenig dreht. Dreilagige Spiral-Rundlitzenseile aber auch Seile in Sonderkonstruktion kommen dieser Anforderung recht gut nach. Zum einsträngigen Tragen von ungeführten Lasten sind nur diese drehungsfreien Seile geeignet.
Mit ihnen ist sowohl das Heben von ungeführten Lasten im Einstrangbetrieb erlaubt, als auch das Arbeiten mit einem drallfangenden Seilwirbel möglich.
Die EN 12385-2 kennt nur noch den Begriff „Drehungsarm“. „Drehungsfrei“ ist damit nicht mehr ein genormter Begriff. Die jetzige Unterteilung in numerische Abstufungen der Drehungseigenschaften ist begrifflich schwierig. Auch die Abgrenzung in drehungsarm und äußerst drehungsarm ist nicht eindeutig. Somit wird man wohl noch lange „äußerst drehungsarme“ Seile als „drehungsfrei“ bezeichnen.
Je nach Einsatzfall werden auch in Handwinden sowohl drehungsarme Seile wie auch Drehungsfreie eingesetzt. Für Zuganwendungen oder zum Heben geführter Lasten empfehlen sich drehungsarme Seile und beim Heben ungeführter Lasten drehungsfreie.

Bruchkraft

Für die Verwendung von Stahldrahtseilen in Handseilwinden ist ihre Tragkraft oder Zugkraft von großer Bedeutung. Das Seil sollte zumindest die Trag- oder Zugkraftangaben der Handseilwinde erfüllen. Über den Seildurchmesser, die Seilkonstruktion, die Festigkeit des Stahls und den Sicherheitsfaktor lässt sich die Tragkraft eines Seils ermitteln. Bei der Bestimmung der Tragkraft eines Seils ist zunächst die Angabe der Mindestbruchkraft ausschlaggebend. Diese gibt die Zugkraft an, bei der das Seil reißt. Sie wird aus Faktoren errechnet und für jedes neue Seil in einem Zugversuch bestätigt. Die Mindestbruchkraft des Seils zuzüglich des jeweilig erforderlichen Sicherheitsfaktors ergibt dann die Zugkraft oder Tragkraft des Seils.

Flexibilität

Für Handseilwinden empfiehlt sich die Verwendung flexibler Seile. Handseilwinden haben in der Regel verhältnismäßig kleine Trommeldurchmesser, auf die das Seil aufgespult wird. Zudem sind die Seilscheibendurchmesser der Umlenkrollen häufig klein und beanspruchen das Seil ihrerseits auf Biegung. Drahtseile werden umso flexibler je mehr Drähte und Litzen sie haben. Auch ihr Durchmesser spielt hierbei eine gewichtige Rolle. Ist ein Drahtseil nicht flexibel genug, muss es zu der Biegung um eine Seilscheibe gezwungen werden. Dies reduziert die Biegewechselfestigkeit des Seils und verkürzt damit drastisch die Lebensdauer. Für Handseilwinden gilt also in der Regel ein Seil mit hoher Flexibilität und damit einem kleinen Biegeradius zu wählen.

Für den Einsatz der Handwinden empfehlen wir folgende Seiltypen:

Standardkonstruktion 6 x 19 + FC 1.770 N/mm²

Die relativ hohe Anzahl von 19 Drähten innerhalb der 6 Litzen, macht das Seil weich und biegsam. Mit der flexiblen Fasereinlage (FC) im Innern eignet sich diese Konstruktion besonders zum Umlenken und Auftrommeln im Hebezeugbereich. Es findet überall da Anwendung, wo mittels Winden große Lasten gehoben oder gezogen werden.
Windenseil
Handwindenseil
  • nicht Drehungsfrei
  • in Kreuzschlagmachart
  • spannungsarm
  • Hubseil für seltene Betätigung
  • robust und weitgehend unempfindlich

Alternativ kann auch ein Edelstahl-Seil empfohlen werden. Die Seil-Konstruktion 7 x 19 aus dem Werkstoff 1.4401, einer Nennfestigkeit 1570 N/mm² (geringere Bruchkräfte) und gemäß AISI 316 bzw. EN 12385-4
Das Edelstahlseil 7x19 besteht aus 7 Litzen á 19 feinen Drähten. Es ist äußerst biegsam und damit ideal als Windenseil einsetzbar. Bewegliche, aufgetrommelte oder umgelenkte Seile werden stark auf Biegewechsel beansprucht und bedürfen damit einer großen Flexibilität. Um die Lebensdauer der Seile zu begünstigen, ist auf große Trommel- und Seilscheibendurchmesser zu achten.

Warrington-Seale 6 x 36 WS + SES (FE) 1.770 N/mm²

Hand- und Elektroseilwindenseil in Parallelmachart

verzinkt, wahlweise mit Faser- oder Stahleinlage
Windenseil
Handwindenseil
  • hohe Flexibilität
  • große Bruchkraft
  • mittlere Biegewechselzahl


Prüfung von Handseilwinden

Die Handwinde fällt unter die Rubrik der Hebezeuge und muss demnach mindestens einmal jährlich geprüft werden. Die UVV Prüfung wird nach der DGUV Vorschrift 54 durchgeführt. Nur nach bestandener Prüfung darf der Seilzug bzw. die Handwinde weiter betrieben werden.

Haben Sie Fragen oder benötigen Sie Hilfe? Die Mitarbeiter von TOMANRO helfen Ihnen gerne. Bei TOMANRO kaufen Sie die für Sie passende Handseilwinde.

FAQ - Fragen und Antworten zu Handseilwinden

Handseilwinden haben eine sogenannte Lastdruckbremse. Sobald Sie aufhören zu kurbeln, fällt die Bremse zu und hält die Last in jeder Lage sicher. Die Bremse wird durch das Gewicht der Last ausgelöst. Es kann vorkommen, wenn das Gewicht zu gering ist, dass der Widerstand nicht ausreicht, um die Bremse zufallen zu lassen. Diese Mindesttragkraft, kann von Winde zu Winde unterschiedlich sein, sollte aber bei ca. 10 % liegen.
Eine Handseilwinde ist eine von Menschenkraft betriebene Seilwinde. Über eine Handkurbel wird eine Seiltrommel, meist über eine Übersetzung, angetrieben. Diese Seiltrommel wickelt das Seil auf und bewegt damit die Last. Die meisten Handseilwinden besitzen eine Lastdruckbremse, dessen Bremswirkung durch den Widerstand der Last ausgelöst wird. Lassen Sie die Last ab, öffnet die Bremse nur solange die Kurbel gedreht wird.

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