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Greifzüge

Greifzüge sind in Ihrer Bedienung und Bauart einzigartig und vielseitig einsetzbar. Auf dem Bau, in der Werft und im Gelände werden mit ihnen Lasten gehoben oder gezogen. Im Forst verwendet man sie, um Bäume zu fällen oder Stümpfe zu ziehen.

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TOMANRO hat ein breites Sortiment unterschiedlichster Marken im Portfolio. Obgleich sich Handseilzüge in Funktion und Äußerem ähneln, unterscheiden sie sich umso mehr im Detail.

Namensgebung

Je nach Hersteller, Typ, Region oder Branche werden Greifzüge unterschiedlich benannt. Man kennt sie unter dem Synonymen Handseilzug, Mehrzweckzug, Luxemburger oder Habegger.

Ein großer Vorteil des Mehrzweckzugs ist, dass das Seil nach belieben oft eingeschert werden kann. Dadurch lässt sich die Zugkraft des Seilzuges vervielfältigen. Auch die flexible Einstellung der Seillänge und die großen Hübe zeichnen ihn aus. Der Mehrzweckzug wird daher auch vorzugsweise von der Feuerwehr beispielsweise zum Bergen von Fahrzeugen eingesetzt.

Den passenden Greifzug kaufen

Je nach Modell und Tragkraft unterscheiden sich die Greifzüge in Qualität, Handling und Eigengewicht. Möchten Sie beispielsweise einen Baumstumpf im Forst mittels Greifzug ziehen, spielt das Gewicht des Geräts eine entscheidende Rolle. Ein schweres Gerät lässt sich schlechter durch unwegsames Gelände tragen als ein Leichtes.

Sie haben beim Greifzug auch die Möglichkeit mit zusätzlichen Umlenkrollen die Zugkraft zu erhöhen. Sie können zum Beispiel, um die Zugkraft von 3200 kg zu erlangen, einen leichteren Greifzug TU 16 statt TU 32 kaufen und diesen mit einer Seilrolle einscheren.

Die Arbeitsweise

Greifzüge funktionieren nach dem Zweihandprinzip. Zwei Klemmbacken im Innern greifen abwechselnd das Seil und schieben es vor. Der Seilvorschub wird über einen schwenkbaren Hebel von Hand angetrieben. Seine Funktionsweise unterscheidet sich hingegen von einem Ratschenseilzug, da dieser das Seil aufwickelt. Der Ratschenseilzug wird im englischen Raum übrigens als "come-along" bezeichnet.

Beim Greifzug ist ein Zurückrutschen des Seils nicht möglich, da immer eine der Klemmen das Seil abwechselnd sichert. Auf diese Weise können beliebig lange Hübe erzielt werden. Während bei einer auftrommelnden Seilwinde wie dem Ratschenseilzug, die Seilzugkraft in jeder weiteren Lage abnimmt, bleibt sie beim Greifzug konstant.

Hier durchläuft das Seil geradewegs die Mechanik des Greifzugs. Es tritt hinten ein und kommt vorne wieder raus. Das Seil wird von der vorderen Klemmbacke gegriffen und nach vorne geschoben. Dann schließt die hintere Klemmbacke und hält das Seil fest, während sich die vordere öffnet und weiter hinten neu zupackt. Der Vorgang wird mit jedem Hebelschlag von Neuem wiederholt.

Die Mechanik im Greifzug arbeitet ähnlich einer Person, die an einem Seil zieht. Der Bediener führt das Hebelrohr vor und zurück, ähnlich wie bei einem Ratschenseilzug.

Wird der Seilzug freigeschaltet, kann das Seil von Hand durchgesteckt bzw. nach Beendigung der Arbeit herausgezogen werden. Dies erleichtert den Transport, da sowohl das Gerät und das Seil getrennt voneinander getragen werden können.

Greifzüge für den Personentransport

Bestimmte Seilzüge haben eine Zulassung für den Personentransport. Die Greifzüge mit Personenzulassung dürfen nur mit einer Fangvorrichtung als Sicherheitsvorrichtung betrieben werden. Eine solche Fangvorrichtung kann zum Beispiel der Blocstop sein.

Für lange Hübe ist der Greifzug unentbehrlich. Um Lasten über kurze Distanzen zu Heben kommt der Ratschzug, der Flaschenzug oder die Seilwinde zum Einsatz.

TOMANRO hat kompetente und freundliche Mitarbeiter, die Ihnen gerne bei der Wahl des passenden Greifzuges helfen. Kaufen Sie den richtigen Greifzug in guter Qualität günstig bei TOMANRO.

Geschichte der Greifzüge

Der Greifzug ist eine geniale Erfindung aus dem Jahr 1945 und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zum Patent angemeldet. 1956 benannte sich die Fa. Greifzug nach seinem bekanntesten Produkt. Inzwischen gehört die Firma Greifzug zur französischen Tractel-Gruppe und behauptet sich mit Marken wie beispielsweise dem Mehrzweckzug, Tirak, Minifor und Blocstop. Als der Patentschutz des Greifzugs 1968 auslief, wurde der spezielle Seiltrieb von unterschiedlichsten Herstellern auf den Markt gebracht. Heute ist er in vielfältigster Form im Handel erhältlich.




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