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Hydraulik-Manometer

Überall dort, wo Behälter oder Leitungen unter Druck stehen, sorgen Manometer für einen sicheren Arbeitsablauf. Sie schützen Hydrauliksysteme vor Überdrücken und Visualisieren die Abläufe. Bei TOMANRO führen wir robuste Manometer mit Chrom- oder Edelstahlgehäusen unterschiedlichster Bauart. Teils sind diese trocken oder für eine bessere Dämpfung auch mit Glycerin gefüllt.

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Hydraulikmanometer schaffen Transparenz und Sicherheit

Mit einem Hydraulikmanometer ist der Betriebsdruck der Hydraulikeinheit immer gut ablesbar. Druckmanometer bieten eine Visualisierung des Systemdrucks und machen Prozesse transparent. Sie dienen der Überwachung des Systems, schaffen ein Mehr an Sicherheit für den Anwender und verbessern die Bedienbarkeit der Systemeinheiten. Sie stellen Abläufe dar und warnen vor einem Überdruck.

Aufbau und Funktion eines Manometers

Alle gängigen Manometer werden mittels einer Rohrfeder betrieben. Das unter Druck stehende Öl strömt in das gebogene Röhrchen ein und streckt es in die Länge. Die Ausdehnung wird mechanisch über ein Zahnrad und eine Zahnstange auf ein Zeigerwerk übertragen und lässt dieses ausschlagen. Am Ziffernblatt lässt sich dann der Druck ablesen.

Beim Heben und Drücken immer ein Manometer verwenden!

Warnhinweise beim Arbeiten mit Hydraulikmanometern

Vermeiden Sie Überlastungen der Hydraulikgeräte. Manometer minimieren das Überlastungsrisiko und garantieren einen langen und zuverlässigen Dienst Ihrer Ausrüstung.

Hydraulikmanometer sind schnell und einfach installiert und ideal für die Verwendung in vielen Anwendungen. Spezielle Zwischenstücke erleichtern die Implementierung und Drehverschraubungen eine perfekte Ausrichtung.

Aus dem Systemdruck lässt sich die aufgebrachte Kraft des jeweiligen Hydraulikwerkzeugs herleiten. So können beispielsweise Belastungen an Zylindern verifiziert und Gefahren schnell erkannt werden. Hydraulikzylinder können in Druckanwendungen bis an ihr Maximum ausgereizt werden, ohne dass riskante Überdrücke unerkannt bleiben. Hersteller wie Yale und Enerpac stellen hierfür kostenlose Kraftdiagramme und Tabellen zum Download zur Verfügung.

Manometer mit Glyzerinfüllung

Enerpac Druckmanometer mit Glyzerinfüllung

Um die inneren druckempfindlichen Teile vor Vibrationen zu schützen, empfehlen sich Glyzerin gefüllte Manometer. Das Glyzerin hat eine geringe Dichte und übt damit einen leichten Widerstand auf die beweglichen Teile aus. Auf diese Weise dämpft die Flüssigkeit auftretende Schwingungen bzw. Druckspitzen und schont damit die mechanischen Bauteile. Zudem beruhigt das Glycerin den Zeiger auch bei einwirkenden Vibrationen und hält ihn in einer Ruhigstellung, während er im trockenen Zustand flattern würde. Das Befüllen mit Glyzerin empfiehlt sich auch beim Einsatz des Manometers in sehr niedriger Umgebungstemperatur. Es verhindert ein Beschlagen durch Kondenswasser oder gar ein Vereisen der Sichtscheibe.

Um Glycerin gefüllte Manometer nachfüllen oder entlüften zu können, sind sie mit einem Stopfen am oberen Gehäuserand ausgestattet. Zur Gewährleistung der einwandfreien Funktion sollten glyzeringefüllte Manometer nach dem Einbau oder nach extremen Temperaturunterschieden gelüftet werden.

Was sind Druckmanometer

Enerpac Druckmanometer und Kraftmanometer

Zur Messung des Eingangsdruck am Zylinder oder Hochdrucksystem. Druckmanometer geben den Druck wieder, der über die Flüssigkeit oder das Gas auf das Messwerk ausgeübt wird. Der Messwert wird üblicherweise in psi oder bar ausgegeben.

Was sind Kraftmanometer

Kraftmanometer eignen beispielsweise für Anwendungen, bei denen Teilen unter vorbestimmter Last gepresst werden müssen, zum Wiegen oder für Testzwecke. Ihre Messwerte werden in bar und kN ausgegeben und sind über das Ziffernblatt als Druck- oder Kraftmesswerte ablesbar. Beim Kauf eines Kraftmanometers ist die Größe des Hydraulikzylinders zu beachten.

Was sagt die Genauigkeitsklasse aus?

Manometer arbeiten mit einer gewissen Abweichung vom tatsächlichen Wert. Der zulässige Fehler wird über die Genauigkeitsklasse angegeben. Genau genommen bezeichnet der Wert die prozentual zulässige Abweichung vom Skalenendwert. Ein Gerät mit einem Messbereich von 0-100bar und einer Genauigkeitsklasse von 1, hat eine einprozentige zulässige Toleranz von 100bar. Dementsprechend misst das Gerät mit einer zulässigen Abweichung von 1bar über den gesamten Messwert.

Manometer mit Schleppzeiger

Yale Hydraulikmanometer mit Schleppzeiger

Wenn Maximalwerte erforderlich sind, bietet sich der Einsatz von Schleppzeigern an. Der Schleppzeiger gibt den maximalen Ausschlag an, zeigt also den größten Druck oder die größte Druckkraft, die vom System erzeugt wurde. Für eine neue Messung wird der Schleppzeiger einfach von Hand zurückgestellt. Die Maximalwertanzeige ist ideal für Druck- oder Kraftmessungen, Testverfahren oder Versuchsaufbauten.



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