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Tractel Greifzug TU 9 800 kg
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Tractel Greifzug TU

Die Geräte TU 8, TU 16 und TU 32 sind robuster und etwas größer und schwerer als die Geräte der T-Serie. Den TU 8 und TU 16 gibt es nur mit Lasthaken, den TU 32 mit Lasthaken oder ohne.

Der Tractel Greifzug TU ist in drei Ausstattungen erhältlich
  1. Grundgerät mit Hebelrohr
  2. Kleine Grundausrüstung
    Grundgerät inkl. Hebelrohr und 20 m Seil auf Handhaspel
  3. Große Grundausrüstung
    Grundgerät inkl. Hebelrohr, 20 m Seil auf Handhaspel und der Gerätebox mit diversem Zubehör
Artikel

Informationen: Greifzug TU

Der Tractel Greifzug TU ist der ultimative Mehrzweckzug, der besonders durch sein gutes Handling und sein geringes Gewicht überzeugt. Der Greifzug wird von Tractel in drei verschiedenen Größen und in jeweils drei verschiedenen Ausstattungen angeboten. Der Greifzug TU lässt sich schnell und flexibel einsetzen. Dabei kommt dem Greifzug die grenzenlos nutzbare Seillänge zum Vorteil. Die Seile lassen sich über den Freischaltmechanismus schnell austauschen. Durch Einscheren des Seils kann die Tragkraft erhöht werden.

Der Greifzug TU hat serienmäßig eine Überlastsicherung durch Scherstifte. Ersatzscherstifte sind im Vorschubhebel enthalten. Er ist besonders gut Geschmiert und gelagert. Dadurch ist er leichtgängig und Lasten lassen sich millimetergenau platzieren.

  • Leichtgewichtig und leicht tragbar für den Einsatz an jedem Ort.
  • TU Modelle vollständig konform nach EN13157
  • Für einen sicheren und zuverlässigen Betrieb in alle Richtungen, entweder geradlinig oder mit Umlenkrollen über eine unbegrenzte Länge.
  • Verschleißarme Klemmbacken für anspruchsvolle Anwendungen zur Erhöhung der Lebensdauer des Drahtseil Überlastschutz für einen sicheren und zuverlässigen Betrieb
  • Schnell und einfach zu installieren und zu bedienen.
  • Die Tragfähigkeit kann durch den Einsatz von Seilrollen erhöht werden.
  • Lasten millimetergenau positionieren
  • Sicheres Freigabesystem
  • Tragfähigkeit von 800 - 3200 kg
  • Komplettes Zubehör ist erhältlich - Seilrollen, Umlenkrollen, Bodenanker und Wickler.

Der Greifzug – Das Original

Der Mensch hat eine breite Palette von Maschinen erfunden, die ihn bei der Arbeit unterstützen. Seit Jahrhunderten gibt es Winden und Hydraulikzylinder, die über unzählige Generationen hinweg Kraft zum Heben und Bewegen liefern. Aber der Greifzug ist wahrscheinlich die einzige Erfindung, die Kraft zum Heben und Ziehen auch über extrem lange Strecken effektiv überträgt. Es gibt eine große Auswahl von Hebezeugen, wie beispielsweise Hebelzüge, Kettenzüge, Ratschenzüge, Flaschenzüge, Ratschenseilzüge und Trommelwinden, aber alle diese Werkzeuge sind nur für Hübe von max. 10 m sinnvoll nutzbar. Über größere Entfernungen ist der Greifzug die einzig sinnvolle Lösung. Er dient zum Heben, Ziehen und Absenken, Zurren und Verspannen. Es gibt ihn in manueller oder kraftbetriebener Ausführung. Handbetrieben über das Hebelrohr und alternativ kraftbetrieben über einen Hydrauliksatz mit Zylinder, Schläuchen und Hydraulikaggregat.

Der Greifzug bringt Leistung, wo immer sie benötigt wird. Die handbetriebene Variante ist von externen Kraftquellen unabhängig und kann überall fern ab von jeder Steckdose genutzt werden. Dieser Vorteil kommt dem Offroad Bereich zu gute. Auch Feuerwehren und das Technische Hilfswerk machen sich die Flexibilität des Greifzugs zu eigen.

Was ist der Greifzug

Der Greifzug wurde von Herrn Simon Faure 1945 erfunden und patentiert. Der Greifzug kommt ohne Seiltrommel oder Zahnradgetriebe aus. Das Drahtseil läuft gerade durch die Backen des Greifzugs, die das Drahtseil in der einen oder anderen Richtung greifen und bewegen. Der Greifzug könnte praktisch unbegrenzte Strecken zurücklegen, was einen besonderen Vorteil gegenüber anderen Maschinen darstellt.

Tractel vermarktet den Greifzug in den USA unter dem Handelsnamen Griphoist und in Deutschland unter dem Namen Greifzug. In Frankreich heißt er tirfor.

Wie Funktioniert der Greifzug

Die Klemmbacken des Greifzugs arbeiten Hand in Hand, wie beim Ziehen eines Seils. Während eine Hand zieht, wechselt die andere Klemmbacke die Position, um das Seil erneut zu greifen. Die Klemmbacken greifen das Drahtseil abwechselnd, ohne es zu beschädigen. Ein Stangenmechanismus im Innern des Greifzug steuert die Klemmbacken und sorgt für das automatische Festklemmen der Backen am Drahtseil. Die Backen halten das Seil selbsthemmend, je schwerer die Last, desto fester der Griff.

Während des Betriebs hat eine der beiden Klemmen das Drahtseil immer fest im Griff, um die Last jederzeit sicher zu halten. Stoppt der Betrieb, verteilt sich die Kraft automatisch auf beide Backenblöcke und bietet zusätzliche Sicherheit beim Halten der Ladung.

Um das Drahtseil in den Greifzug einzuführen oder zu entfernen, muss das Gerät erst freigeschaltet werden, wodurch sich beide Klemmbacken gleichzeitig öffnen.

Maxiflex Drahtseil

Das für den Greifzug mitgelieferte Drahtseil Maxiflex ist ebenso integraler Bestandteil des Mechanismus wie die Kette eines Kettenzuges. Jedes andere Drahtseil, auch wenn es die richtige Breite zu haben scheint ist definitiv nicht akzeptabel. Die Effizienz und Sicherheit des festen Griffs der Klemmbacken am Drahtseil, hängt ganz davon ab, ob das Seil genau den richtigen Durchmesser hat und so konstruiert ist, dass es der immensen Greifkraft der Backen standhalten. Das Maxiflex-Drahtseil mit den vier Litzen ist kein Standardseil. Es wurde speziell für den Greifzug entwickelt. Es wird mit den von der Tractel-Gruppe geforderten extrem engen Toleranzen hergestellt, die für den effizienten und zuverlässigen Betrieb des Greifzug-Mechanismus erforderlich sind.

Der Aufbauen und das Betreiben des Greifzugs

Die Bedienung des Greifzugs ist sehr einfach und erfordert keine großen Vorkenntnisse. Zunächst wird der Greifzug freigeschaltet. Stellen Sie sicher, dass die Länge des Drahtseils für die Anwendung geeignet ist und prüfen Sie im Vorfelde, ob der Anschlagpunkt für den Greifzug, die Last aufnehmen kann.

Das Drahtseil wird komplett ausgerollt, an der Last eingehakt und mit dem losen Seilende in den Greifzug eingeführt, durchgezogen und auf Länge gebracht. Nun klingt man die Freischaltung aus, so dass sich die Klemmbacken um das Seil schließen. Sobald man das Teleskop-Hebelrohr auf den Vorschubhebel aufgesteckt, ist der Greifzug einsatzbereit. Die Last kann befördert werden.

Zum Lösen oder Absenken muss nur die Position des Bedienhebels geändert werden.

Der Vorschubhebel von Greifzug-Geräten ist mit Scherbolzen versehen, die ihn vor Überlastung schützen. Diese Stifte scheren ab, wenn zu viel Kraft aufgewendet wird. Die Ladung wird jedoch immer sicher vom Gerät gehalten. Das Fieren ist auch noch mit gebrochenen Scherstiften möglich, um die Ladung sicher abzusetzen.

Bei allen Greifzügen sind Ersatzsicherungsstifte im Lieferumfang enthalten. Sie befinden sich beim TU im Vorschubhebel und beim T-Modell im Freischaltgriff. Die Arbeit kann somit jederzeit fortgesetzt werden. Das Brechen der Stifte ist ein Indikator für eine Überlastung. Die Last ist hiernach zu reduzieren, der Greifzug durch einen größeren auszutauschen oder das Drahtseil umzulenken, um eine höhere Hubkapazität zu erreichen.

Das Umlenken kann mit dem Besteigen eines Berges verglichen werden. Wenn Sie den Berg im Zickzack erklimmen, ist zwar der Weg weiter aber man erreicht den Gipfel mit weniger Aufwand. Umlenkrollen lenken das Seil um und vergrößern den Seilweg bei gleicher Hubhöhe, aber mit weniger Arbeitsaufwand. So können wir die Kapazität des Greifzuges um das Zwei-, Drei- oder Vierfache oder mehr erhöhen, wobei die einzige Einschränkung, die Anzahl und Kapazität der Umlenkrollen und die Länge des Drahtseils ist. Die benötigte Zeit erhöht sich ebenfalls in den gleichen Anteilen.

Der Greifzug ist anpassungsfähig

Die Anpassungsfähigkeit des Greifzuges zeigt sich insbesondere in seiner Tauglichkeit für Unfälle und Notfälle. Leicht und handlich ist er schnell und einfach vor Ort geschafft. Wir empfehlen, das Greifzug-Drahtseil zu trennen, um den Tragekomfort zu verbessern. Der Greifzug funktioniert von jeder Position aus in jede Richtung einwandfrei.

Der Greifzug kann in einem bequemen und sicheren Abstand von der Last betrieben werden. Falls er nicht in einer direkten Linie zur Last betrieben werden kann, lässt sich das Drahtseil mittels Umlenkrolle ausrichten.

Alle diese Vorteile von Greifzug-Geräten erklären die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten beim Heben oder Bewegen von Maschinen, Spannen von Abspannseilen oder Stromleitungen, entfernen festsitzender Fahrzeuge, Nutzung unter Wasser, Abbrucharbeiten, Anbringen von Brückenteilen, Montage von Stahlkonstruktionen und Hunderte anderer Anwendungen.

In all diesen Anwendungen finden wir ähnliche Eigenschaften. lange Hubwege oder ein sehr langes Drahtseil, Standortbedingungen mit schwierigem Zugängen, Zug in vertikaler, horizontaler, schräger oder indirekter Richtung. Der Greifzug gewährleistet in jeder Lage einen sicheren Betrieb.

Der Greifzug ist für den Personentransport zugelassen. Dies ist der Beweis dafür, dass Sie der Marke Vertrauen schenken können. Mit dem Blockstopp-Auffanggerät wird der Greifzug weltweit von vielen Betreibern für fahrbare Arbeitsbühnen und Arbeitskörbe eingesetzt oder zum Befahren schwerer Plattformen in Kamine, Kühltürme und unter Brücken. Für solche Anwendungen ist es das unvergleichliche Verhältnis von Gewicht zu Tragkraft der Greifzug-Geräte, das sie zum Verspannen hängender Plattformen prädestiniert. 100 zu 1 für einen Greifzug oft verglichen mit 5 zu 1 für eine Trommelwinde.

Für extrem lange Hubhöhen und sehr schweren Lasten entwickelte die Tractel-Gruppe den kraftbetriebenen Greifzug mit hydraulischen und pneumatischen Modellen. Diese Versionen bieten noch größere Vorteile. Ein Bediener kann mehrere Greifzüge zugleich steuern. Keine Ermüdungserscheinungen des Bedieners. Kraftbetriebene Greifzüge sparen Zeit und ermöglichen eine kontinuierliches Arbeiten. Der Bediener bedient das Gerät aus einer gewissen sicheren Entfernung. Das Anheben und Positionieren schwerer, sperriger Rolltreppen ist beispielsweise auch unter beengten Räumen möglich, dort wo Krane keinen Zugang haben.

Mehrere Generationen vom Greifzug

Mehrere Generationen von Greifzügen haben sich durchgesetzt. Seit das erste Greifzug-Modell vor 1940 auf den Markt kam. Bis in die 1970er Jahre gab es die T-Reihe mit ihren symmetrischen Backen. Dann die Tu-Reihe mit ihren schweren und sehr robusten Backen. Schließlich gibt es das moderne Leichtgewicht der T500er Serie mit modernsten Fertigungsmethoden. Drei Hebekapazitäten bilden die Reichweite, 800 Kilo, 1600 Kilo und 3200 Kilo.

Für den Einsatz eines Greifzugs steht eine große Auswahl an hilfreichem Zubehör zur Verfügung. Leichte Umlenkrollen zur Lastumlenkung und mehrere Klappkloben zur Erhöhung der Tragfähigkeit des Greifzuges. Mobile Verankerungssysteme ohne Festpunkt. Bodenanker, die in den Boden geschraubt werden. Erdanker mit Spikes zum Einschlagen in den Boden, oder Corso-Trägerklemmen zur Befestigung an Decken- oder vertikal stehenden Trägern. Benutzen Sie Drahtseilklemmen um die Länge der Drahtseile zu verlängern. Trommelhaspeln zum Aufbewahren des Drahtseils, damit es sauber und knickfrei bleibt. Ein Bausatz für die Streitkräfte und 4x4 Offroad-Fahrzeuge. Schäkel und andere Drahtseillängen passend zur Anwendung.

Die Herstellung des Greifzugs

Tractel ist der Hersteller vom Greifzug und wird mittlerweile mit einem Sicherheitsausrüster gleichgesetzt. Infolgedessen wurden die Greifzug-Geräte mit einem sehr hohen Betriebskoeffizienten konstruiert, der weit über den Standards und nationalen Anforderungen liegt.

Die Fertigung der Geräte wird genauestens überwacht. Jeder Greifzug wird vor dem Versand einzeln geprüft und testiert.

Der Greifzug wurde oft kopiert, aber nie erreicht.

Im Laufe der Jahre hat sich der Greifzug einen Namen gemacht, der heute für Qualität, Effizienz und Zuverlässigkeit steht.

Erinnern Sie sich an die Hauptvorteile der Turbomaschine.

  • Beliebige Hubhöhe oder Seillänge
  • Große Mobilität
  • Arbeitet in jeder Position und in jede Richtung
  • Außergewöhnlicher Gewichtsvorteil und
  • Mehrfachumlenkung zur Erhöhung der Kapazität.

Lernen Sie den Greifzug selbst kennen. Es ist das richtige Werkzeug für den Job.

Diese Video veranschaulicht die Funktion und erklärt die Bedienung des Greifzugs (in englisch).
Tractel Greifzug vom Typ TU16 mit Hebelrohr und Seil


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