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Haspelfahrwerk 18/16 H VA
Hadef Haspelfahrwerk 18/16 H VA  1000

Hadef Haspelfahrwerk 18/16 H VA

Das HADEF Haspelfahrwerk 18/16 H VA ist ein handbetriebenes Edelstahl-Fahrwerk zum präzisen Verfahren von Hebezeugen auf genormten Trägerflanschen. Die korrosionsbeständige VA-Ausführung eignet sich besonders für feuchte, hygienisch sensible oder korrosive Umgebungen. Der Haspelantrieb mit endloser Handkette ermöglicht eine feinfühlige, sichere Positionierung der Last.

  • Edelstahl-Ausführung (VA) für hohe Korrosionsbeständigkeit
  • Haspelantrieb für kontrolliertes, kraftsparendes Verfahren
  • Einstellbar für unterschiedliche Trägerflanschbreiten
  • Geeignet für feuchte und hygienische Einsatzbereiche
  • Bewährte HADEF-Industriequalität
3 Artikel Haspelfahrwerk 18/16 H VA

Das HADEF Haspelfahrwerk 18/16 H VA ist ein handbetriebenes Edelstahl-Fahrwerk zum präzisen Verfahren von Hebezeugen auf genormten Trägerflanschen. Die korrosionsbeständige VA-Ausführung eignet sich besonders für feuchte, hygienisch sensible oder korrosive Umgebungen. Der Haspelantrieb mit endloser Handkette ermöglicht eine feinfühlige, sichere Positionierung der Last.

  • Edelstahl-Ausführung (VA) für hohe Korrosionsbeständigkeit
  • Haspelantrieb für kontrolliertes, kraftsparendes Verfahren
  • Einstellbar für unterschiedliche Trägerflanschbreiten
  • Geeignet für feuchte und hygienische Einsatzbereiche
  • Bewährte HADEF-Industriequalität

Informationen: Haspelfahrwerk 18/16 H VA

Das HADEF Haspelfahrwerk 18/16 H VA ist ein Einschienen-Haspelfahrwerk in Edelstahl-Ausführung zum kontrollierten horizontalen Verfahren von Hebezeugen auf genormten Trägerflanschen. Es wurde für Umgebungen mit hoher Luftfeuchtigkeit, korrosiven Einflüssen sowie für reinraumnahe Anwendungen ausgelegt.

Einsatzbereiche

Das 18/16 H VA eignet sich überall dort, wo Lasten am Träger präzise bewegt werden müssen und gleichzeitig eine korrosionsbeständige und reinigungsfreundliche Ausführung gefordert ist:

  • Lebensmittel, Pharma, hygienisch sensible Bereiche (Reinigung, Feuchte)
  • Waschräume, Galvanik-nahe Zonen, feuchte Produktion
  • Reinraum / reinraumnahe Anwendungen (material- und oberflächenbedingt)
  • Industrie & Instandhaltung für kontrolliertes Verfahren ohne elektrischen Fahrantrieb

Das Verfahren erfolgt über eine endlose Handkette, wodurch sich Lasten auch bei beengten Platzverhältnissen feinfühlig positionieren lassen.

Unterschiede der Varianten

Die Varianten unterscheiden sich primär über die Tragfähigkeit (1000 kg, 2000 kg, 3000 kg) sowie die passende Trägerflanschbreite (Ausführung 1N). Für die korrekte Auswahl sind Trägerdaten (Flanschbreite, Flanschneigung, Tragfähigkeit) und die gewünschte Anbauhöhe entscheidend.

Tragfähigkeit Ausführung Trägerflanschbreite Gewicht ohne Kette H H2 min. L
1000 kg 1N 74–125 mm 27.3 kg 286.5 mm 147 mm 280 mm
2000 kg 1N 100–150 mm 35.8 kg 305 mm 176 mm 310 mm
3000 kg 1N 100–150 mm 45.7 kg 327 mm 177 mm 350 mm

Praxis-Tipp: Wenn am Träger geneigte oder parallele Flansche vorliegen, sollte die Laufbahn vorab geprüft werden (Sauberkeit, Gratfreiheit, Schweißspritzer), damit die Laufrollen dauerhaft leichtgängig laufen.

Kurvenfahrt, Bedienkräfte & praktische Auswahlhinweise

In der Betriebsanleitung sind für die Haspelvarianten u. a. ein minimaler Kurvenradius sowie typische Handkräfte aufgeführt (anwendungsabhängig, z. B. durch Zustand der Laufbahn):

  • 1000 kg: min. Kurvenradius 1.3 m, Handkraft ca. 5.4 N, Bedienhöhe (bei 30 m Handkette) ca. 3.30 m
  • 2000 kg: min. Kurvenradius 1.5 m, Handkraft ca. 11.3 N, Bedienhöhe (bei 30 m Handkette) ca. 3.50 m
  • 3000 kg: min. Kurvenradius 1.6 m, Handkraft ca. 15.2 N, Bedienhöhe (bei 30 m Handkette) ca. 3.10 m

Diese Werte unterstützen bei der Projektierung (Fahrweg, Bedienposition, Ergonomie), ersetzen aber nicht die Prüfung des konkreten Anlagenzustands.

Häufige Fehler (und wie man sie vermeidet)

  • Flanschbreite falsch ermittelt: falsche Ausführung gewählt oder Einstellung nicht sauber vorgenommen → Flanschbreite am Einbauort messen und Fahrwerk gemäß Anleitung montieren/einstellen.
  • Schrägzug / Querkräfte: Last wird seitlich gezogen → Last immer lotrecht unter dem Fahrwerk führen, keine seitlichen Züge.
  • Verschmutzte Laufbahn: Schweißspritzer, Späne, Grat am Flansch → Trägerflansch reinigen/entgraten, regelmäßige Sichtkontrolle einplanen.
  • Keine Fahrwegbegrenzung: harte Anschläge erzeugen Stoßlasten → Endanschläge/Katzpuffer einsetzen und Endlagen kontrolliert anfahren.
  • Ungeeignete Umgebung ohne Schutzkonzept: Außenbereich ohne Schutz gegen Wettereinflüsse → bei Außenmontage Parkposition schützen (Abdeckung), Kondensation berücksichtigen.

Sicherheitsaspekte & Normen

Als handbetriebenes Fahrwerk (hand powered trolley) ist die EN 13157 die zentrale Sicherheitsnorm für handbetriebene Krane und zugehörige Ausrüstung. Betreiberseitig sind bestimmungsgemäße Verwendung, Unterweisung, ein freier Lastweg sowie regelmäßige Sicht- und Funktionsprüfungen wesentlich.

  • Keine Überlast, keine Personenbeförderung, keine Schrägzüge
  • Nur durch qualifiziertes Personal bedienen; Wartung durch befähigte Personen
  • Endlagen prüfen und Fahrwerk vorsichtig an Endanschläge heranfahren
  • Originalersatzteile verwenden, wenn verschleiß- oder schadenbedingte Störungen auftreten

Passende Artikel & sinnvolle Ergänzungen

Das 18/16 H VA dient als verfahrbarer Aufhängepunkt – für ein vollständiges System werden typischerweise ein passendes Hebezeug (mindestens gleiche Tragfähigkeitsklasse) sowie eine geeignete Fahrwegbegrenzung benötigt.

  • HADEF Stirnradflaschenzug 29/12 als robustes Handhebezeug für ein komplett handbetriebenes System
  • HADEF Elektrokettenzug (je nach Hubfrequenz/Ergonomie), wenn der Hub motorisch erfolgen soll
  • Katzpuffer / Endanschläge zur Begrenzung des Fahrwegs und Reduktion von Stoßlasten
  • Alternative: HADEF Rollfahrwerk 18/16 R VA, wenn Schiebebetrieb statt Haspelantrieb ausreicht


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