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Die DIN 561 Schraube in Form B (Festigkeitsklasse 8.8) ist eine hochfeste Sechskantschraube mit Zapfen und kleinem Sechskant für präzise Montage und beengte Einbausituationen. Die galvanische Verzinkung sorgt für praxisgerechten Korrosionsschutz in vielen industriellen Anwendungen.
Die DIN 561 Schraube in Form B (Festigkeitsklasse 8.8) ist eine hochfeste Sechskantschraube mit Zapfen und kleinem Sechskant für präzise Montage und beengte Einbausituationen. Die galvanische Verzinkung sorgt für praxisgerechten Korrosionsschutz in vielen industriellen Anwendungen.
Die DIN 561 Sechskantschraube in Form B ist ein präzise definiertes Verbindungselement für Montage- und Konstruktionsaufgaben, bei denen ein sauberes Ansetzen, eine sichere Zentrierung und ein definierter Schraubensitz entscheidend sind. Typisch sind der Zapfen am Schraubenende (zum kontrollierten Einführen in vorgefertigte Gewinde), der kleine Sechskant für beengte Einbausituationen sowie der Gewindeauslauf als formtypisches Merkmal der Form B. In Festigkeitsklasse 8.8 ausgeführt und galvanisch verzinkt, kombiniert diese Schraube hohe mechanische Belastbarkeit mit einem praxisgerechten Korrosionsschutz für viele industrielle Standardanwendungen.
Diese Schrauben werden typischerweise eingesetzt, wenn eine präzise Positionierung beim Verschrauben und ein kompakter Schraubenkopf gefordert sind. Der Zapfen unterstützt das kontrollierte Ansetzen in vorgefertigten Gewinden und reduziert das Risiko von schiefem Ansatz bei der Montage.
Innerhalb der Normfamilie DIN 561 wird zwischen Form A (mit Rille (Ri)) und Form B (mit Gewindeauslauf) unterschieden. Zusätzlich gibt es Varianten nach Gewindegröße und Länge (typabhängig im Sortiment). Für unterschiedliche Einsatzumgebungen ist außerdem die Oberfläche relevant: neben galvanisch verzinkt existieren je nach Angebot auch unveredelte Ausführungen.
Die DIN 561 definiert die Geometrie und Ausführung der Sechskantschraube mit Zapfen, kleinem Sechskant sowie die Unterscheidung in Form A und Form B. Die mechanische Leistungsfähigkeit wird über die Festigkeitsklasse 8.8 eingeordnet (Kennzeichnungssystem nach DIN EN ISO 898-1); für 8.8 sind als Mindestwerte typischerweise Rm ≥ 800 MPa und ReL ≥ 640 MPa maßgeblich. Im Einsatz bedeutet das: Schraube und Gegenstück (Gewinde, Mutter, Auflage) müssen für die geforderte Vorspannung ausgelegt sein, und die Montage sollte mit geeigneten Werkzeugen am Sechskant fachgerecht erfolgen (saubere Gewinde, korrekter Ansatz, Vermeidung von Schiefstellung).
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Norm | DIN 561 |
| Form | B (mit Gewindeauslauf) |
| Festigkeitsklasse | 8.8 |
| Werkstoff | Stahl |
| Oberfläche | galvanisch verzinkt (Korrosionsschutz) |
| Konstruktive Merkmale | Zapfen, kleiner Sechskant, Gewindeauslauf |
Für eine praxisgerechte Schraubverbindung sind passende Gegenstücke und Auflage-/Sicherungselemente entscheidend (Auswahl abhängig von Konstruktion und Beanspruchung). Nachfolgend sinnvolles Zubehör mit galvanischem Korrosionsschutz für stimmige Kombinationen.
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