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Fischer Hochleistungsmörtel FIS 1581 Mörtel

Fischer Hochleistungsmörtel FIS

Der kraftvolle Universalmörtel für Beton und Mauerwerk.
  • Injektionsmörtel-System für alle relevanten Baustoffe.
  • Höchste Lastaufnahme für deutlich mehr Sicherheit.
  • Zugelassene Nutzungsdauer von 100 Jahren.
  • ETA-Zulassung für Bewehrungsanschlüsse.
  • Anwendbar im wassergefüllten Bohrloch.
4 Artikel Hochleistungsmörtel FIS
Hochleistungsmörtel FIS
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Der kraftvolle Universalmörtel für Beton und Mauerwerk.
  • Injektionsmörtel-System für alle relevanten Baustoffe.
  • Höchste Lastaufnahme für deutlich mehr Sicherheit.
  • Zugelassene Nutzungsdauer von 100 Jahren.
  • ETA-Zulassung für Bewehrungsanschlüsse.
  • Anwendbar im wassergefüllten Bohrloch.

Informationen: Hochleistungsmörtel FIS

Der Hochleistungsmörtel FIS von Fischer ist ein Injektionsmörtel-System für anspruchsvolle Verankerungen in Beton und Mauerwerk. Das System ist auf hohe Tragfähigkeit ausgelegt und unterstützt eine breite Anwendungspalette – von klassischen Befestigungen (z. B. Konsolen, Geländer, Stahlteile) bis hin zu konstruktiven Anschlussdetails wie Bewehrungsanschlüssen (je nach Zulassung).

Produktbild

Fischer Hochleistungsmörtel FIS (Kartusche)

Einsatzbereiche

Typische Anwendungen sind Befestigungen in Beton und Mauerwerk im Metallbau, Anlagen- und Maschinenbau, Gebäudetechnik (z. B. Konsolen/Schienen), Instandhaltung sowie bei Montagearbeiten im Neubau und Bestand. Besonders sinnvoll ist das System, wenn eine kraftschlüssige, vollflächige Verklebung im Bohrloch benötigt wird.

Varianten und Unterschiede

Die Typenseite umfasst mehrere Mörtel-Varianten innerhalb des Hochleistungsmörtel FIS-Programms. Unterschiede betreffen vor allem die Systemauslegung (z. B. Reaktionssystem) sowie Verarbeitungseigenschaften.

Variantenübersicht (Typen)

Variante Einordnung / Besonderheiten
FIS V Plus 360 S Universell ausgelegter Injektionsmörtel für Beton und Mauerwerk; Systemvorteile sind auf hohe Lastaufnahme und breites Anwendungsspektrum ausgerichtet.
FIS VW Plus High Speed 360 S Variante mit verkürzter Aushärtezeit für schnellen Arbeitsfortschritt (auch bei niedrigeren Temperaturen – abhängig von Randbedingungen und Zulassung).
FIS EM Plus 390 S Hochleistungs-Variante innerhalb der FIS-Familie (variantenbezogene Details nur gemäß zugehöriger Produkt-/Zulassungsunterlagen anwenden).
FIS VL 360 S 2K-Injektionsmörtel auf Vinylester-Basis; Harz/Härter werden erst im Statikmischer vermischt. Verarbeitung ohne Spezialwerkzeug mit handelsüblichem Silikonauspressgerät möglich (Systemkomponenten beachten).

Sicherheitsaspekte & Normen / Zulassungen

Der Hochleistungsmörtel FIS ist für Befestigungen in Beton und Mauerwerk vorgesehen und wird über ETA-Zulassungen (Europäische Technische Bewertung) varianten- und anwendungsbezogen eingeordnet. Für das Programm ist eine zugelassene Nutzungsdauer von 100 Jahren angegeben. Zusätzlich ist eine ETA-Zulassung für Bewehrungsanschlüsse genannt (nur innerhalb der jeweils freigegebenen Anwendungsfälle).

Für bestimmte FIS-Varianten (z. B. FIS V Plus / FIS VW Plus High Speed) sind Zulassungen u. a. unter den Kennungen ETA-20/0603, ETA-20/0728 und ETA-20/0729 aufgeführt. Maßgeblich sind stets die aktuellen, zum jeweiligen Typ gehörenden Zulassungs- und Montageunterlagen.

Montagehinweise (praxisnah)

  • Bohrloch passend zur Anwendung herstellen und gründlich reinigen (Reinigungsablauf gemäß Zulassung/Anleitung).
  • Kartusche mit geeignetem Auspressgerät verarbeiten und stets mit passendem Statikmischer einsetzen.
  • Mörtel kontrolliert in das Bohrloch injizieren (typischerweise vom Bohrlochgrund her, um Lufteinschlüsse zu minimieren).
  • Ankerstange/Bewehrung in den frischen Mörtel einsetzen und bis zur Setztiefe positionieren; Verarbeitungs- und Aushärtezeiten varianten- und temperaturabhängig beachten.
  • Besonderheit: Das System ist im wassergefüllten Bohrloch anwendbar (nur im Rahmen der jeweiligen Zulassung und Systemvorgaben).

Passende Artikel/Zubehör

Für eine systemkonforme Verarbeitung werden passende Komponenten empfohlen, insbesondere Auspressgerät und Statikmischer. Zusätzlich können – je nach Baustoff – Systemkomponenten wie Ankerstangen und (bei Lochstein) Ankerhülsen erforderlich sein.



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