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DBI SALA Automatik-Spins 1471 0.5 kg

DBI SALA Automatik-Spins

Die DBI SALA Automatik-Spins sind elastische Werkzeugbefestigungen mit integriertem Drehwirbel, die auf Werkzeuggriffe aufgeschoben werden und dort einen sicheren Anschlagpunkt für Haltebänder schaffen. Durch verschiedene Größen (S–XL) und eine nichtleitende TPU-/Polyester-Konstruktion eignen sie sich für zahlreiche Handwerkzeuge bis etwa 0.5 kg. Der Drehwirbel verhindert das Verdrillen von Haltebändern und verbessert die Handhabung bei Arbeiten in der Höhe.

  • Sicherer Anschlagpunkt ohne Werkzeugeingriff (kein Bohren/Fräsen).
  • Drehwirbel verhindert Verheddern und ermöglicht flüssige Werkzeugbewegungen.
  • Nichtleitende Materialien (TPU, Polyester, POM) für sensible Einsatzbereiche.
  • Mehrere Größen (S–XL) für unterschiedliche Griffdurchmesser.
  • Wiederverwendbar und schnell montiert.
  • Kompakt und leicht für ergonomische Arbeit in der Höhe.
8 Artikel Automatik-Spins
Automatik-Spins
Tragfähgikeit
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Die DBI SALA Automatik-Spins sind elastische Werkzeugbefestigungen mit integriertem Drehwirbel, die auf Werkzeuggriffe aufgeschoben werden und dort einen sicheren Anschlagpunkt für Haltebänder schaffen. Durch verschiedene Größen (S–XL) und eine nichtleitende TPU-/Polyester-Konstruktion eignen sie sich für zahlreiche Handwerkzeuge bis etwa 0.5 kg. Der Drehwirbel verhindert das Verdrillen von Haltebändern und verbessert die Handhabung bei Arbeiten in der Höhe.

  • Sicherer Anschlagpunkt ohne Werkzeugeingriff (kein Bohren/Fräsen).
  • Drehwirbel verhindert Verheddern und ermöglicht flüssige Werkzeugbewegungen.
  • Nichtleitende Materialien (TPU, Polyester, POM) für sensible Einsatzbereiche.
  • Mehrere Größen (S–XL) für unterschiedliche Griffdurchmesser.
  • Wiederverwendbar und schnell montiert.
  • Kompakt und leicht für ergonomische Arbeit in der Höhe.

Informationen: Automatik-Spins

3M™ DBI-SALA® Automatik-Spins bereiten Werkzeuge in Sekundenschnelle für die Befestigung vor. Automatik-Spins sind in vielen Größen zur Aufnahme zahlreicher Werkzeuge erhältlich. Wiederverwendbarkeit, Eignung für nicht leitfähige Anwendungen und das obere Ende mit Drehwirbel gegen Verdrillen des Haltebands machen Automatik-Spins zu einer hervorragenden Lösung für die Fallsicherung ohne Eingriff am Werkzeug. Automatik-Spins sind aus einem thermoplastischen Gummi- und Polyestermaterial (TPU) und die oberen Enden mit Drehwirbel aus Polyacetal und schwarzem POM (Polyoxymethylen) gefertigt.


DBI SALA Automatik-Spins – Anschlagpunkte für die werkzeuggebundene Absturzsicherung

Die 3M™ DBI-SALA® Automatik-Spins sind Werkzeugbefestigungen, die in wenigen Sekunden auf einen Werkzeuggriff geschoben werden und dort einen definierten Anschlagpunkt für Werkzeug-Haltebänder schaffen. Ein integrierter Drehwirbel am oberen Ende verhindert das Verdrillen des Haltebands und reduziert Verhedderungen, während die nichtleitende, wiederverwendbare Konstruktion aus TPU und Polyester mit Polyacetal/POM-Drehwirbel speziell für die Absturzsicherung von Werkzeugen in der Höhe ausgelegt ist. Die Automatik-Spins sind in mehreren Größen (S, M, L, XL) mit unterschiedlichen Durchmessern (ca. 0.8 – 3.1 cm) erhältlich und decken ein breites Spektrum an Werkzeuggriffen bis zu einer typischen Tragfähigkeit von 0.5 kg ab.

DBI SALA Automatik-Spin als gelbe Gummimanschette mit Drehwirbel an einem Schraubendrehergriff
Abbildung: DBI SALA Automatik-Spin als aufgeschobene Gummimanschette mit Drehwirbel – ideal zur schnellen Vorbereitung von Werkzeugen für Haltebänder.

Aufbau und Funktionsweise der Automatik-Spins

DBI SALA Automatik-Spins dienen als dauerhaft am Werkzeug verbleibende Werkzeugbefestigung und verbinden das Werkzeug mit der eigentlichen Werkzeugsicherung (z.B. Spiral-Halteband oder Werkzeugverbindungsmittel):

  • Gummi-Überzug (Stulpe) – elastische Manschette aus thermoplastischem Gummi/TPU mit verstärktem Polyesterkern, die wie eine „Fingerfalle“ über den Werkzeuggriff geschoben wird und sich dort kraftschlüssig festzieht.
  • Integrierter Drehwirbel – das obere Ende besteht aus einem Drehwirbelkörper (Polyacetal/POM) mit Ring oder Öse, an dem Spiral-Haltebänder oder Werkzeugverbindungsmittel eingehängt werden.
  • Drehmomententkopplung – der Drehwirbel verhindert das Verdrillen von Bändern und Leinen bei häufigen Werkzeugbewegungen und reduziert somit Verhedderungen.
  • Nichtleitende Ausführung – durch die weitgehend metallfreie Konstruktion sind die Automatik-Spins für viele nicht leitfähige Anwendungen geeignet.
  • Wiederverwendbar – Automatik-Spins können bei Bedarf vom Werkzeug abgezogen und an einem anderen Werkzeug eingesetzt werden, solange Durchmesser und Tragfähigkeitsgrenzen eingehalten werden.
  • Typische Tragfähigkeit – je nach Größe werden Werkzeuge bis etwa 0.5 kg pro Automatik-Spin gesichert; die exakten Grenzwerte sind der technischen Dokumentation zu entnehmen.

Im Einsatz wird der Automatik-Spin auf den sauberen, trockenen Werkzeuggriff geschoben, bis er fest sitzt; anschließend wird ein Spiral-Halteband oder ein anderes Werkzeugverbindungsmittel in den Drehwirbel eingehängt und auf der anderen Seite z.B. an einem Werkzeug-Holster, Werkzeuggürtel oder Auffanggurt befestigt.

Einsatzbereiche der Automatik-Spins

3M™ DBI-SALA® Automatik-Spins werden überall dort eingesetzt, wo handgeführte Werkzeuge in der Höhe genutzt und zuverlässig gegen Absturz gesichert werden müssen:

  • Bau- und Gerüstbau – Sicherung von Schraubendrehern, Gerüstschlüsseln, Messern mit geschlossenem Griff, Stiften und Markern auf Gerüsten und Dächern.
  • Stahl- und Anlagenbau – werkzeuggebundene Sicherung von Inbusschlüsseln, kleinen Ratschen und Montagewerkzeugen an Trägern und Bühnen.
  • Windenergie – Verwendung an Service-Werkzeugen in Turm und Gondel von Windenergieanlagen, wo kleine Werkzeuge bei einem Absturz großer Gefahr ausgesetzt sind.
  • Industrieklettern / Seilzugangstechnik – Sicherung von Handwerkzeugen während seilunterstützter Arbeiten an Fassaden, Schornsteinen oder Brücken.
  • Wartung und Instandhaltung – z.B. an Steigleitern, Podesten und Kranbahnen, wo fallende Werkzeuge Personen oder Anlagen gefährden würden.

Automatik-Spins sind besonders geeignet, wenn Werkzeuge häufig genutzt werden und eine dauerhafte, definierte Befestigungsstelle benötigt wird, ohne das Werkzeug konstruktiv zu verändern (z.B. Bohren, Fräsen).

Varianten und technische Unterschiede

DBI SALA Automatik-Spins werden in unterschiedlichen Größen angeboten, die sich primär durch den Innendurchmesser der Manschette und die Gesamtabmessungen unterscheiden. Alle Varianten sind typischerweise bis 0.5 kg Werkzeuggewicht zugelassen.

Größe Typischer Durchmesser-Bereich (Werkzeuggriff) Typische Werkzeuge Typische Verwendung
S ca. 0.8 – 1.3 cm Kugelschreiber, Stifte, kleine Feinwerkzeuge, schmale Schraubendreher. Markierungs- und Feinwerkzeuge, die häufig in der Höhe verwendet werden.
M ca. 1.5 – 2.0 cm Permanentmarker, Standard-Schraubendreher, kleine Elektrikerwerkzeuge. Allgemeine Montage- und Servicearbeiten; gängige Griffdurchmesser.
L ca. 2.0 – 2.5 cm Kräftigere Schraubendreher, ergonomische Griffe, leichte Zangen mit rundem Griff. Montagearbeiten im Stahl- und Anlagenbau, auf Gerüsten und Bühnen.
XL ca. 2.5 – 3.1 cm Stärkere, überdimensionierte Griffe von Handwerkzeugen oder Spezialwerkzeugen. Einsatz an größeren Werkzeuggriffen, sofern das Gewicht ≤ 0.5 kg bleibt.

Die Auswahl der richtigen Größe ist entscheidend: Der Automatik-Spin muss mit spürbarem Widerstand über den Griff geschoben werden und darf sich nicht von Hand verdrehen oder abziehen lassen, ohne deutlich Kraft aufzuwenden.

Häufige Fehler bei der Verwendung von Automatik-Spins

In der Praxis treten bei der Anwendung von DBI SALA Automatik-Spins häufig wiederkehrende Fehler auf:

  • Überlastung – das Werkzeuggewicht überschreitet die zulässige Tragfähigkeit von 0.5 kg, insbesondere wenn mehrere Komponenten (z.B. Werkzeug plus Zubehör) an einem einzigen Automatik-Spin hängen.
  • Falsche Größe – der Automatik-Spin ist zu groß gewählt und sitzt zu locker auf dem Werkzeuggriff; dadurch kann er sich unter Last verdrehen oder lösen.
  • Ungeeignete Griffgeometrie – Verwendung auf konischen, stark unregelmäßigen oder sehr glatten Griffen, auf denen die Manschette keinen ausreichenden Halt findet.
  • Kein angeschlossenes Halteband – der Automatik-Spin wird montiert, aber nicht mit einem Spiral-Halteband oder Werkzeugverbindungsmittel kombiniert; der Anschlagpunkt bleibt ungenutzt und bietet keine Absturzsicherung.
  • Beschädigte Automatik-Spins – Einsatz von Stulpen mit Rissen, starker Verhärtung oder verformtem Drehwirbel, die nicht rechtzeitig ausgesondert werden.
  • Kontakt mit Chemikalien oder Hitze – Dauerkontakt mit Lösungsmitteln, Ölen oder hohen Temperaturen kann das TPU-Material angreifen und die Tragfähigkeit beeinträchtigen.

Solche Fehler lassen sich vermeiden, wenn die Herstellerangaben, interne Betriebsanweisungen und eine regelmäßige Sicht- und Funktionskontrolle konsequent beachtet werden.

Sicherheitsaspekte und Normenumfeld

DBI SALA Automatik-Spins sind Komponenten der Absturzsicherung für Werkzeuge und ergänzen, aber ersetzen nicht, die PSA gegen Absturz für Personen:

  • Abgrenzung zur Personensicherung – Automatik-Spins sind ausschließlich für die Sicherung von Werkzeugen ausgelegt und dürfen nicht zur Sicherung von Personen oder als Anschlagpunkt für Personen-PSA genutzt werden.
  • Systemverständnis – die zulässige Last des Gesamtsystems richtet sich nach dem schwächsten Glied (Werkzeugöse, Automatik-Spin, Halteband, Holster, Anschlagpunkt).
  • Arbeitsschutzvorgaben – nationale Vorschriften (z.B. Arbeitsschutzgesetz, Betriebssicherheitsverordnung, DGUV-Regeln) verlangen Maßnahmen gegen herabfallende Gegenstände; werkzeuggebundene Sicherungen wie Automatik-Spins unterstützen die Umsetzung dieser Anforderungen.
  • Stand der Technik – DBI SALA Tool-Fall-Protection-Komponenten orientieren sich an internationalen Empfehlungen wie ANSI/ISEA 121 für Produkte zur Sicherung von Werkzeugen gegen Herabfallen.
  • Regelmäßige Prüfung – Automatik-Spins sollten in die wiederkehrende PSA- und Werkzeugsicherungsprüfung durch eine sachkundige Person einbezogen und bei erkennbaren Schäden umgehend ausgesondert werden.

Werden Automatik-Spins korrekt dimensioniert, sachgerecht montiert und in ein vollständiges Werkzeugsicherungssystem integriert, tragen sie wesentlich zur Reduktion von „Dropped Objects“ und damit zur Arbeitssicherheit bei.

Passende DBI SALA Ergänzungsprodukte

Für ein durchgängiges Werkzeugsicherungs-System sollten DBI SALA Automatik-Spins mit weiteren Komponenten aus dem DBI-SALA Programm kombiniert werden:

  • Spiral-Haltebänder – dehnbare Spiral-Verbindungsmittel mit Clip-, Trigger- oder Karabiner-Anschlüssen, die direkt in den Drehwirbel der Automatik-Spins eingehängt werden.
  • Werkzeugverbindungsmittel (Hook2Loop, Bungee) – Verbindungsmittel für mittlere und schwere Werkzeuge, die ebenfalls an den Automatik-Spins oder anderen Anschlagpunkten befestigt werden können.
  • Werkzeug-Cinch-Befestigungen – textile Werkzeughalter mit Stabilisierungsflügeln, die in Kombination mit Quick-Wrap-Band zusätzliche Anschlagpunkte an komplexen Werkzeugen schaffen.
  • Schlaufen mit Werkzeugöse – flexible Schlaufenbefestigungen, die durch vorhandene Bohrungen oder Griffe gezogen werden und so weitere Werkzeuge für die Verbindung mit Haltebändern vorbereiten.
  • Werkzeug-Holster – Holster mit D-Ringen und teilweise integrierten Retraktoren, an denen die mit Automatik-Spins ausgerüsteten Werkzeuge geführt werden.
  • Sicherheitsbehälter – textile Safe Buckets und Spezialbehälter, in denen zusätzlich Kleinteile und weiteres Werkzeug gegen Absturz gesichert transportiert werden können.
  • Werkzeuggürtel und Auffanggurte – Tragesysteme, an denen Holster, Haltebänder und Verbindungsmittel befestigt werden und die gleichzeitig den Benutzer selbst vor Absturz schützen.

In der Kombination aus Automatik-Spins, Haltebändern, Werkzeug-Holstern und Sicherheitsbehältern entsteht ein in sich stimmiges DBI-SALA System zur werkzeuggebundenen Absturzsicherung.



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