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Auffanggurt HT Ladytrac™
Tractel Auffanggurt HT Ladytrac™ 180 1

Tractel Auffanggurt HT Ladytrac™

Der Auffanggurt HT Ladytrac™ von Tractel ist ein speziell für Frauen entwickelter PSA-gegen-Absturz-Gurt mit patentiertem Konzept für eine ergonomische, sichere Gurtführung. Er ist als Ladytrac A (EN 361) oder als Ladytrac B A (EN 361 + EN 358 mit seitlichen Haltepunkten) erhältlich und für bis zu 150 kg maximale Arbeitslast ausgelegt.

  • Spezialdesign für Frauen für bessere Passform und ergonomische Gurtführung
  • 2 Varianten: Ladytrac A (EN 361) und Ladytrac B A (EN 361 + EN 358)
  • Anschlagpunkte: 1× dorsal (A); zusätzlich 2× lateral (B A) für Arbeitsplatzpositionierung
  • Max. Arbeitslast: 150 kg (Bediener inkl. Ausrüstung)
  • Gewicht: 1145 g (Ladytrac A, Größe M) / 1465 g (Ladytrac B A, Größe M)
  • Schnell anpassbar durch Klettverschlüsse und selbstschließende Schnallen
4 Artikel Auffanggurt HT Ladytrac™
Auffanggurt HT Ladytrac™
Auffangöse
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Der Auffanggurt HT Ladytrac™ von Tractel ist ein speziell für Frauen entwickelter PSA-gegen-Absturz-Gurt mit patentiertem Konzept für eine ergonomische, sichere Gurtführung. Er ist als Ladytrac A (EN 361) oder als Ladytrac B A (EN 361 + EN 358 mit seitlichen Haltepunkten) erhältlich und für bis zu 150 kg maximale Arbeitslast ausgelegt.

  • Spezialdesign für Frauen für bessere Passform und ergonomische Gurtführung
  • 2 Varianten: Ladytrac A (EN 361) und Ladytrac B A (EN 361 + EN 358)
  • Anschlagpunkte: 1× dorsal (A); zusätzlich 2× lateral (B A) für Arbeitsplatzpositionierung
  • Max. Arbeitslast: 150 kg (Bediener inkl. Ausrüstung)
  • Gewicht: 1145 g (Ladytrac A, Größe M) / 1465 g (Ladytrac B A, Größe M)
  • Schnell anpassbar durch Klettverschlüsse und selbstschließende Schnallen

Informationen: Auffanggurt HT Ladytrac™

Der Auffanggurt HT Ladytrac™ von Tractel ist ein speziell für Frauen entwickelter PSA-gegen-Absturz-Gurt mit patentiertem Konzept zur Reduktion von ungünstiger Gurtführung im Brustbereich. Je nach Ausführung ist er als reiner Auffanggurt (Ladytrac A) oder zusätzlich mit Haltegurt zur Arbeitsplatzpositionierung (Ladytrac B A) erhältlich.

Ein ergonomisches, anpassungsfähiges Tragesystem (u. a. mit Klettverschlüssen) unterstützt eine körpernahe Passform. In beiden Varianten ist der Gurt für eine maximale Arbeitslast (Bediener inkl. Ausrüstung) bis 150 kg ausgelegt.

Einsatzbereiche

Geeignet für Tätigkeiten mit Absturzgefährdung, bei denen ein Auffangsystem nach EN 363 aufgebaut wird – insbesondere dort, wo eine auf weibliche Anatomie abgestimmte Gurtführung den Tragekomfort und die Akzeptanz erhöht.

  • Bau und Rohbauarbeiten (z. B. Montage, Ausbau, Gerüst-nahe Tätigkeiten)
  • Industrie und Instandhaltung (z. B. Anlagenwartung, Stahlbau, Hallen- und Maschinenservice)
  • Kommunale Betriebe (z. B. Arbeiten an Schächten/Anlagen in Kombination mit geeigneter Rettungsplanung)
  • Dach- und Fassadenarbeiten (mit passenden Anschlageinrichtungen)
  • Mobile Hubarbeitsbühnen (abhängig von Arbeitsverfahren und Betriebsanweisung)

Unterschiede der Varianten

Der HT Ladytrac™ ist in zwei Ausführungen verfügbar: Ladytrac A als Auffanggurt und Ladytrac B A als Auffanggurt mit zusätzlicher Arbeitsplatzpositionierung über einen integrierten Haltegurt.

Variante Artikelcode Norm(en) Anschlagpunkte Größen Gewicht Max. Arbeitslast EAN
HT Ladytrac A 55882 (M) / 55892 (XL) EN 361 dorsal M, XL 1145 g (Größe M) 150 kg 3600230558820 (M) / 3600230558929 (XL)
HT Ladytrac B A 55282 (M) / 55292 (XL) EN 361, EN 358 dorsal, 2× lateral (Haltegurt) M, XL 1465 g (Größe M) 150 kg 3600230552828 (M) / 3600230552927 (XL)

Keine Variantenangabe gefunden ist hier nicht zutreffend, da die Varianten A und B A eindeutig belegt sind.

Bedienerfreundlichkeit

  • Schnellverstellung der Gurtbänder: unterstützt zügiges, reproduzierbares Einstellen – wichtig für korrektes Anliegen vor Arbeitsbeginn.
  • Automatik-/selbstschließende Schnallen: ermöglichen präzise Anpassung und reduzieren Bedienfehler beim Schließen/Spannen.
  • Ergonomische Weste mit Klettverschlüssen: erleichtert das Anpassen an unterschiedliche Körperformen und stabilisiert die Gurtlage.

Sicherheitsaspekte & Normen

Relevante Normen korrekt eingeordnet

  • EN 361: definiert Anforderungen an Auffanggurte als Bestandteil eines Auffangsystems. Die Variante Ladytrac A ist nach EN 361 ausgelegt (dorsaler Anschlagpunkt).
  • EN 358: gilt für Haltegurte und Verbindungsmittel zur Arbeitsplatzpositionierung. Die Variante Ladytrac B A ergänzt die EN 361-Funktion um einen Haltegurt mit 2 seitlichen Haltepunkten.
  • EN 795: Anforderungen an Anschlageinrichtungen. Der Gurt darf nur an geeigneten, normgerechten Anschlagpunkten betrieben werden.
  • EN 362: Anforderungen an Verbindungselemente (Karabiner/Haken), die Gurt und Anschlagpunkt verbinden.
  • EN 363: beschreibt das Auffangsystem als Gesamtsystem (z. B. Auffanggurt + Verbindungsmittel + Anschlageinrichtung).

Praxisrelevante Sicherheitsregeln

  • Vor jeder Nutzung: Sichtprüfung (Gurtband, Nähte, Schnallen, Weste, Anschlagpunkte) und korrekter Sitz/Anpassung.
  • Rettungsplanung vor Arbeitsbeginn: abgestimmt auf Einsatzort, Anschlagpunkt, Sturzraum und Rettungsmittel (z. B. Rettungshubgerät).
  • Nach einem Sturzereignis: betroffene PSA ist außer Betrieb zu nehmen und gemäß Vorgaben zu prüfen/auszusondern.
  • Kompatibilität sicherstellen: nur passende Komponenten kombinieren (z. B. geeignete Verbinder/Anschlagmittel, ausreichender Freiraum unterhalb).

Gefährdungsanalyse

Typische Risiken beim Einsatz von Auffanggurten entstehen weniger durch das Produkt selbst, sondern durch falsche Systemauslegung, unzureichende Prüfung und fehlerhafte Anwendung. Die folgende Übersicht hilft bei der sicheren Arbeitsvorbereitung:

  • Falsche Einstellung: zu locker/verdreht – erhöht Verletzungsrisiko und kann die Auffangwirkung verschlechtern.
  • Ungeeigneter Anschlagpunkt: falsche Position oder unzureichende Tragfähigkeit – führt zu gefährlicher Pendelsturz- oder Kantenbelastung.
  • Unterschätzter Sturzraum: fehlender Freiraum unterhalb – Kollisionsgefahr mit Boden/Strukturen.
  • Inkompatible Verbindungselemente: Querbelastung, Fehlbedienung oder unpassende Geometrie – Funktionsverlust im Ernstfall.
  • Fehlende Rettungsstrategie: langes freies Hängen – Risiko durch Hängetrauma, verzögerte Bergung.
  • Schädigende Umgebungen: Kanten, Abrieb, Chemikalien, Hitze/Kälte – Materialschädigung und vorzeitige Ablegereife.

Passende Artikel/Zubehör

Für ein vollständiges Auffangsystem (EN 363) werden – abhängig vom Einsatzszenario – zusätzlich geeignete Komponenten benötigt. Die Auswahl muss zur Anwendung, zum Anschlagpunkt und zur Rettungsplanung passen.

  • Verbindungsmittel mit Falldämpfer (typisch für viele Standard-Anwendungen)
  • Höhensicherungsgerät (selbstaufrollend, je nach Einsatz auch für Kanten-/Horizontalanwendungen)
  • Anschlageinrichtungen (z. B. Dachanschlagpunkte oder Einzelanschlagpunkte nach EN 795)
  • Rettungslösungen (z. B. HSG mit Rettungshubfunktion für definierte Rettungsabläufe)

Bild

Tractel HT Ladytrac Auffanggurt – Weste/Tragesystem (Produktansicht)


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