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Auffanggurt IGNITE PROTON WIND
SKYLOTEC Auffanggurt IGNITE PROTON WIND 180 3
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SKYLOTEC Auffanggurt IGNITE PROTON WIND

Der SKYLOTEC IGNITE PROTON WIND ist ein robust ausgelegter Auffang- und Haltegurt für anspruchsvolle Einsätze, insbesondere in der Windenergie. Er erfüllt EN 361 und EN 358, ist bis 140 kg zugelassen. Die abriebfeste Windplatte, das thermogeformte AIRPAD-Hüftpolster und das klare Farbkonzept unterstützen sichere, schnelle Handhabung und hohen Tragekomfort im Arbeitsalltag.

  • Windplatte (Kunststoff-Gleitplatte) als Abriebschutz im Hüftbereich
  • AIRPAD thermogeformtes Hüftpolster für bessere Lastverteilung und Komfort
  • EN 361 (Auffangen) & EN 358 (Positionieren/Rückhalten)
  • Nennlast: 140 kg, 1 Person
  • Gewicht (größenabhängig): 2.96-3.52 kg
  • Farbkonzept zur schnellen Identifikation der Anschlagpunkte
  • Gurtbandaufwicklung zur Fixierung überschüssiger Gurtbänder
9 Artikel Auffanggurt IGNITE PROTON WIND
Auffanggurt IGNITE PROTON WIND
Auffangöse
Halteösen
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Artikel-Nr.:
-
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Der SKYLOTEC IGNITE PROTON WIND ist ein robust ausgelegter Auffang- und Haltegurt für anspruchsvolle Einsätze, insbesondere in der Windenergie. Er erfüllt EN 361 und EN 358, ist bis 140 kg zugelassen. Die abriebfeste Windplatte, das thermogeformte AIRPAD-Hüftpolster und das klare Farbkonzept unterstützen sichere, schnelle Handhabung und hohen Tragekomfort im Arbeitsalltag.

  • Windplatte (Kunststoff-Gleitplatte) als Abriebschutz im Hüftbereich
  • AIRPAD thermogeformtes Hüftpolster für bessere Lastverteilung und Komfort
  • EN 361 (Auffangen) & EN 358 (Positionieren/Rückhalten)
  • Nennlast: 140 kg, 1 Person
  • Gewicht (größenabhängig): 2.96-3.52 kg
  • Farbkonzept zur schnellen Identifikation der Anschlagpunkte
  • Gurtbandaufwicklung zur Fixierung überschüssiger Gurtbänder

Informationen: Auffanggurt IGNITE PROTON WIND

Video -


Der Auffanggurt IGNITE PROTON WIND von SKYLOTEC ist ein voll ausgestatteter Auffang- und Haltegurt mit Kunststoff-Gleitplatte („Windplatte“) und hohem Fokus auf Tragekomfort, Bedienbarkeit und Robustheit für anspruchsvolle Höheneinsätze. Er ist für Auffangen und Arbeitsplatzpositionierung ausgelegt und wird besonders im Umfeld der Windenergie eingesetzt.

Wesentliche Merkmale (Hersteller-/Typenseitenangaben)

  • AIRPAD-Hüftpolster (thermogeformt) zur gleichmäßigen Lastverteilung und reduziertem Druckstellen-Risiko.
  • Windplatte als abriebfester Schutz im Hüftbereich (für raue Umgebungen, z. B. Leiter-/Turmstruktur).
  • Farbkonzept zur schnellen Identifikation der relevanten Anschlagpunkte und zur Vermeidung von Fehlbedienung.
  • Gurtbandaufwicklung / Fixierung für überschüssiges Band (reduziert Hängenbleiben und Verstellen).
  • Austausch-/waschbare Polster (Schulter/Bein) laut Datenblatt.

Produktbild

SKYLOTEC Auffanggurt IGNITE PROTON WIND

Einsatzbereiche

Typische Anwendungen für den IGNITE PROTON WIND sind Arbeiten mit hohen Anforderungen an PSAgA-Handling, Positionierung und Robustheit, insbesondere dort, wo häufiges An-/Absteigen und beengte Zugänge vorkommen.

  • Windenergie (Onshore/Offshore): Service-/Inspektionsarbeiten in Gondel, Turm, Übergängen, Steigwegen.
  • Energieversorgung & Telekommunikation: Masten, Trassen, technische Instandhaltung in Höhe.
  • Industrie & Metallbau: Montage, Wartung, Anlagenservice mit wechselnden Anschlagpunkten.
  • Schacht- und beengte Räume (je nach Rettungskonzept): Zugang/Arbeiten mit zusätzlicher Rettungsplanung.
  • Rettung / Notfallvorsorge: als Bestandteil eines Systems, wenn Abseilen/Rettung vorgesehen ist (Geräteabhängig).

Unterschiede der Varianten

Größenvarianten

Der IGNITE PROTON WIND ist in mehreren Größen verfügbar. Die grundsätzliche Ausstattung (z. B. Windplatte, AIRPAD, Gurtbandfixierung) bleibt dabei gleich; Unterschiede betreffen vor allem Passform und produktions-/größenbedingte Gewichte.

Optionale Ausführung mit Steigschutzöse

Laut Typenseite kann der Gurt optional mit einer ventralen Steigschutzöse ausgestattet werden. Diese ist ausschließlich für den Einsatz in einem Steigschutzsystem nach EN 353-1 vorgesehen (Systemanforderungen beachten).
Hinweis: Konkrete Artikel-/Variantenzuordnung für die Ausführung mit zusätzlicher Steigschutzöse ist auf der Typenseite in der Artikelübersicht technisch nicht zuverlässig auslesbar (nicht sicher belegbar).

Technische Daten

Arbeitsbereich (produktbezogen): Temperaturbereich -35 °C bis 45 °C, Max. Personenzahl: 1, Nennlast: 140 kg (Datenblattangaben).

Variante Art.-Nr. Normen Nennlast Temperatur Gewicht EAN
XS/M G-1132-W-XS/M EN 358:2018, EN 361:2002 140 kg -35 °C bis 45 °C 2.96 kg 4030281229742
M/XXL G-1132-W-M/XXL EN 358:2018, EN 361:2002 140 kg -35 °C bis 45 °C 2.96 kg 4030281229735
XXL/5XL G-1132-W-XXL/5XL EN 358:2018, EN 361:2002 140 kg -35 °C bis 45 °C 3.52 kg 4030281229759

Anschlagpunkte & Ausstattung

  • Dorsaler Anschlagpunkt (Rücken) für Auffangen nach EN 361.
  • Sternaler Anschlagpunkt (Brust) für Auffangen nach EN 361.
  • Seitliche Halteösen für Arbeitsplatzpositionierung nach EN 358.
  • Windplatte / synthetische Gleitplatte (Abriebschutz im Hüftbereich).
  • Fallindikator (Datenblattangabe) zur Unterstützung der Sichtprüfung nach Sturzereignis.
  • Gurtbandaufwicklung / Fixierung (reduziert lose Bandenden und Störkonturen).
  • Materialschlaufen / Werkzeugösen für praxisgerechte Mitführung von Equipment (nicht als Anschlagpunkt verwenden).

Werkstoffe

Angaben aus Datenblatt/Herstellerseite: Polyester (Gurtband), Aluminium (Anschlagpunkte laut Datenblatt), zusätzlich Stahl und Edelstahl (u. a. Schnallen/Komponenten; herstellerseitig je nach Baugruppe).

Sicherheitsaspekte & Normen

Normen richtig einordnen

  • EN 361 (Auffanggurte): Regelt Anforderungen an Gurte für Auffangsysteme. Im Einsatz bedeutet das: Auffangvorgänge dürfen nur an dafür vorgesehenen Auffangösen erfolgen (typisch sternal/dorsal), und das System muss vollständig (Anschlagpunkt, Verbindungsmittel, Auffanggurt) geeignet dimensioniert sein.
  • EN 358 (Haltesysteme): Regelt Arbeitsplatzpositionierung / Haltegurte und Halte-Verbindungsmittel. Im Einsatz bedeutet das: Positionieren soll einen Sturz verhindern; es ersetzt kein Auffangsystem, wenn Absturzhöhe möglich ist.
  • EN 353-1 (Steigschutz an fester Führung): Betrifft das Steigschutzsystem (Führung/Schlitten), nicht den Gurt allein. Eine optionale Steigschutzöse ist ausschließlich für dieses System vorgesehen (Systemfreigabe beachten).

Praxisregeln für den sicheren Einsatz

  • Vor jeder Nutzung Sicht- und Funktionsprüfung: Gurtband, Nähte, Schnallen, Ösen, Polster, Fallindikator.
  • Passform korrekt einstellen: zu lose = Sturzfolgen verschärft, zu stramm = Durchblutung/Beweglichkeit eingeschränkt.
  • Nur zulässige Anschlagpunkte verwenden (Auffangösen vs. Halteösen strikt trennen).
  • Systemplanung: ausreichender Freiraum unter dem Benutzer und geeignetes Rettungskonzept (Hängetrauma vermeiden).
  • Keine Veränderungen am Produkt (Knoten, Nähen, Bohren, „kürzen“). Nur freigegebene Komponenten kombinieren.

Gefährdungsanalyse

Typische Risiken, Konsequenzen und Gegenmaßnahmen

  • Fehlanschlagen (z. B. Einhängen in Materialschlaufen statt Anschlagpunkt)
    Konsequenz: Systemversagen, Absturz, schwere Verletzung/Tod.
    Gegenmaßnahme: Anschlagpunkte klar identifizieren (Farbkonzept nutzen), Unterweisung, Vier-Augen-Prinzip in kritischen Einsätzen.
  • Falsche Nutzung von Halteösen als Auffangpunkt
    Konsequenz: ungünstige Körperhaltung im Sturz, erhöhte Kräfte, Verletzungsrisiko.
    Gegenmaßnahme: EN 358 nur zur Positionierung verwenden; bei möglichem Sturz immer zusätzlich EN 361-Auffangsystem einsetzen.
  • Unzureichende Anpassung (Gurt zu locker/verdreht)
    Konsequenz: Sturzfolgen verschärft, Verletzungen durch Einschneiden/Fehlposition, eingeschränkte Rettbarkeit.
    Gegenmaßnahme: Anlegecheck, Einstellung vor Betreten der Gefahrenzone, regelmäßige Nachjustierung bei Kleidungsschichtenwechsel.
  • Überschreiten der Nennlast oder Nutzung durch mehr als 1 Person
    Konsequenz: Materialüberlastung, Funktionsverlust im Sturz.
    Gegenmaßnahme: Einsatzgrenzen einhalten (140 kg, 1 Person), Arbeitsanweisung und Dokumentation.
  • Abrieb/Kantenbelastung und unsachgemäße Lagerung (Chemikalien, UV, Hitze)
    Konsequenz: Festigkeitsverlust, verdeckte Schäden.
    Gegenmaßnahme: Schutzmaßnahmen an Kanten, saubere Lagerung, regelmäßige Sachkundigenprüfung, Polster/Komponenten bei Bedarf ersetzen.
  • Hängetrauma nach Sturz (Rettung verzögert)
    Konsequenz: Kreislaufkollaps, schwere Folgeschäden.
    Gegenmaßnahme: Rettungsplan, geeignete Rettungsgeräte, Training und schnelle Bergung.

Passende Artikel/Zubehör

Für ein vollständiges Absturzsicherungssystem werden je nach Aufgabe zusätzliche Komponenten benötigt. Die folgenden Artikel sind praxisrelevante Ergänzungen (möglichst SKYLOTEC):

  • Verbindungsmittel mit Falldämpfer (z. B. Y-Verbindungsmittel) für wechselnde Anschlagpunkte und Umstiegssituationen.
  • Längeneinstellbares Auffang-/Haltegerät für flexible Positionierung (z. B. bei Montage-/Servicearbeiten).
  • Industrie-/Kletterhelm als Kopfschutz (insbesondere in Windenergie, Mast- und Anlagenbereichen).
  • Abseil- und Rettungsgerät (nur mit Ausbildung/Einweisung) als Teil eines Rettungskonzepts.
  • Karabiner/Verbinder passend zum System (Normen- und Kompatibilitätsprüfung erforderlich).


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