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Haacon Elektroseilwinde DGUV 17 135 160 kg

Haacon Elektroseilwinde DGUV 17

Tragkraft 160 kg - 1000 kg

Elektroseilwinden für Einsatzbereiche, in denen sich Personen unter der schwebenden Last (Vorschrift DGUV 17) aufhalten. Typische Anwendungen sind Heben von Leuchtern, Werbemitteln, Kulissen, Lautsprechern, Abdeckungen:

  • Stirnradgetriebemotor 400 V 50 Hz mit redundanter Bremse
  • Steuerung nach SIL 3 - erhöhte Sicherheit
  • Baumusterprüfung durch TÜV für Winde und Steuerung
  • sehr leiser Betrieb
  • für Wand- oder Konsolenbefestigung
  • Sonderausführungen auf Anfrage
  • mehrfache Seilaufnahme, größere Seillänge, höhere Lasten
  • Funkfernbedienung nach SIL 3, höhere Schutzklasse
Artikel
Frage:Gibt es den Seilzug 2 Lagig?
Antwort:Nein, Winden nach der DGUV 17 dürfen nur einlagig wickeln. Zudem ist eine Andruckrolle erforderlich.



Informationen: Elektroseilwinde DGUV 17

Die Elektroseilwinde DGUV 17 von Haacon eignet sich zum Heben und Senken bzw. Halten und Fahren von frei beweglichen Lasten in Veranstaltungs- und Produktionsstätten zur szenischen Darstellung. Die Elektroseilwinde entspricht den Anforderungen der DIN 56950-1 "Veranstaltungstechnik - Maschinentechnische Einrichtungen - Teil 1: Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfung" sowie der Unfallverhütungsvorschrift DGUV-V 17 "Veranstaltungs- und Produktionsstätten für szenische Darstellung".

Elektroseilwinden für Lasten über Personen

Die Elektroseilwinde eignet sich ideal für Einsatzbereiche, in denen sich Personen unter der schwebenden Last aufhalten. Typische Anwendungen sind Heben von Leuchtern, Werbemitteln, Kulissen, Lautsprechern, Abdeckungen.

Die Elektroseilwinde C1 von Haacon verfügt über die nötigen Ausstattungsmerkmale, um ein Abhängen von Lasten auch über Personen sicher zu ermöglichen.

Sicherheitsmerkmale

Zwei unabhängig voneinander wirkende Bremsen sorgen für Redundanz. Auf diese Weise wird die Last auch dann gehalten, wenn eine von beiden Bremsen ausfallen sollte. Beide Federdruckbremsen arbeiten getrennt von einander und sind jede für sich in der Lage, die Last sicher zu halten. Bei Stromabfall werden sie geschlossen und blockieren die Trommel.
Die Endlagen werden in ihrer Funktion von einem Hub- und Senkbegrenzer überwacht. Der Getriebeschalter zählt die Umdrehungen der Trommel. Er enthält zwei Schaltelemente zur Begrenzung der oberen und unteren Endlage. Erreichen die Winden ihre voreingestellte Position, schalten die Winden automatisch ab. Wird beispielsweise ein Leuchter unter die Decke gefahren, stoppt er in seiner oberen Endlage. Zudem verfügen die Elektroseilwinden über zwei zusätzliche Notendabschalter. Diese Schaltelemente bilden eine zusätzliche Sicherheit. Sie schalten die Winde ab, wenn der Betriebsendschalter versagt und überfahren wird. Auch hier wieder die Redundanz, um einen Absturz durch Defekt eines Endschalters zu verhindern.
Eine elektronische Lastbegrenzung überwacht die anhängende Last und unterbindet ein weiteres Heben, wenn die tatsächliche Last die zulässige Nennlast um mehr als 10 % übersteigt. Eine Überlastung der Elektroseilwinde wird auf diese Weise verhindert.
Eine Schützensteuerung für das Anheben und Absenken der Hubbewegung als auch zur Abschaltung durch einen NOT-AUS-Schalter ist im Lieferumfang enthalten. Zudem ist die Steuereinrichtung für Heben (Seil aufspulen) und Senken (Seil abspulen) gegenseitig verriegelt.
Ein gefederter Schlaffseilschalter liegt auf dem Seil auf und verhindert eine Schlaffseilbildung. Im Falle eines Schlaffseils verliert das Seil seine Spannung, wodurch sich der Schlaffseilschalter abgesenkt und einen Schalter betätigt, der den Antrieb unterbricht. Schlaffseil entsteht, wenn sich beispielsweise die Last beim Senken verklemmt oder auf dem Boden aufsetzt. Auf diese Weise wird ein Abspringen des Lastseils von der Trommel und eine Kreuzlagenbildung bei erneutem Heben verhindert. Bei geführten Lasten ist ein Schlaffseilschalter zwingend erforderlich.
Die Notabsenkvorrichtung ermöglicht das Anfahren einer Position oder das Ablegen der Last im Falle eines Stromausfalls. Bei Stromunterbrechung fällt vorschriftsmäßig die Motorbremse ein. Die Lastbewegung wird gestoppt. Um die Last gänzlich abzulassen, kann dies durch händisches Lüften der Bremsen erfolgen. Ein Anheben der Last ist durch Aufstecken der Kurbel auf die Motorwelle und Kurbeln bei gelüfteter Bremse möglich.




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